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NRW-Statistik

Industrie investierte 2013 über 304 Millionen Euro in Software

Die Investitionen in Software durch Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus sind in Nordrhein-Westfalen von 2009 bis 2013 sowohl absolut als auch im Verhältnis zu anderen ökonomischen Kenngrößen kontinuierlich gestiegen.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, belief sich die Summe der Softwareinvestitionen im Jahr 2013 auf über 304 Millionen Euro und war damit um 3,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor. 

Die Unternehmen der beiden umsatzstärksten Wirtschaftszweige "Maschinenbau" und "Chemische Industrie" sowie die Hersteller elektrischer Ausrüstungen investierten am stärksten in Software. Zusammen tätigten diese drei Wirtschaftszweige fast die Hälfte (49,7 Prozent) der Softwareinvestitionen zwischen 2011 und 2013. 

Unternehmen in Wirtschaftszweigen mit technologisch anspruchsvollen Produkten investierten gemessen an Umsatz, Beschäftigung und Sachinvestitionen relativ viel in Software. In jedem Jahr gab etwa ein Drittel der befragten Industrieunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten Geld für Software aus, wobei große Unternehmen häufiger investierten als kleinere. Während ein Sechstel der kleineren Unternehmen (mit 20 bis 49 Beschäftigten) in Software investierte, waren es von den großen (ab 500 Beschäftigten) mehr als zwei Drittel. 

(Redaktion)


 


 

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