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NRW-Statistik

Industrie-Umsätze deutlich gestiegen

Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe haben in den ersten neun Monaten des Jahres insgesamt einen Umsatz von 239 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das waren 5,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Das Statistische Landesamt IT NRW hat ermittelt, dass dabei die Auslandsumsätze (+6,5 Prozent) deutlich stärker gestiegen sind als die Umsätze im Inlandsgeschäft (+5,0 Prozent). Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte in den ersten drei Quartalen 2017 die Chemische Industrie mit 31,4 Milliarden Euro Umsatz (+4,1 Prozent gegenüber 2016), gefolgt vom Maschinenbau (31,4 Mrd. Euro; +3,9 Prozent) und der Metallerzeugung und -bearbeitung (29,9 Mrd. Euro; +16,4 Prozent). Weitere wichtige Wirtschaftszweige in Nordrhein-Westfalen waren der Automobilbau (24,6 Mrd. Euro; -1,0 Prozent), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (23,4 Mrd. Euro; +5,6 Prozent) sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (21,4 Mrd. Euro; +4,5 Prozent).

Von Januar bis September 2017 verzeichneten die 5 119 erfassten Industriebetriebe in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 1.067.199 Beschäftigte; das waren 7.708 mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Beschäftigungsstärkste Branche war der Maschinenbau (176.866 Personen, 1.042 weniger als von Januar bis September 2016). Weitere 139 447 Personen (+43 Personen) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 101 774 (-526 Personen) in der Metallerzeugung und Metallbearbeitung beschäftigt.

(Redaktion)


 


 

IT NRW
Industrie-Umsätze 2017

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