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NRW-Statistik

Industriebetriebe investieren weniger in die Umwelt

Um 22 Prozent sind im Jahr 2012 die Investitionen in den Umweltschutz gesunken. Laut Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt, gaben die Betriebe der NRW-Industrie 2011 noch 1,4 Milliarden Euro für die Umwelt aus (2012: 1,1 Milliarden Euro).

Wie IT.NRW mitteilt, sind die Investitionen im Vergleich zu 2010 (1,0 Milliarden Euro) um 16,4 Prozent gestiegen. Die Umweltschutzinvestitionen hatten 2012 einen Anteil von 8,2 Prozent an den Gesamtinvestitionen (13,5 Milliarden Euro) der Betriebe.

Am meisten wurde in Gewässer- und Klimaschutz investiert

Der Großteil der Investitionen entfiel 2012 auf Maßnahmen für den Gewässerschutz (40,5 Prozent), den Klimaschutz (32,7 Prozent), die Luftreinhaltung (15,5 Prozent) und auf die Abfallentsorgung (7,7 Prozent). Die restlichen Aufwendungen wurden für Naturschutz und Landschaftspflege (1,3 Prozent), Lärmbekämpfung (1,3 Prozent) und Bodensanierung (1,1 Prozent) getätigt.

Zu den Investitionen für den Umweltschutz zählen jene Investitionen, die eine Verringerung oder Vermeidung von schädlichen Emissionen in die Umwelt bewirken oder dazu beitragen, den Einsatz von Ressourcen zu reduzieren.

(Redaktion)


 


 

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