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NRW-Statistik

Mehr Steuern für den Hund eingenommen

95.953.381 Euro haben die Kommunen in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2013 durch die Hundesteuer eingenommen. Laut Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt waren das 4.008.427 Euro (+4,4 Prozent) mehr als ein Jahr zuvor.

Auf jeden Einwohner Nordrhein-Westfalens entfielen im vergangenen Jahr rein rechnerisch 5,38 Euro an Hundesteuer. In der Stadt Düsseldorf belief sich die Hundesteuer auf 3,28 Euro. Die höchsten Einnahmen aus Hundesteuern hatte im vergangenen Jahr die Stadt Bedburg mit 11,38 Euro je Einwohner. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die Stadt Breckerfeld (11,08 Euro je Einwohner) und Niederkrüchten (10,34 je Einwohner). Am wenigsten haben die Stadt Vreden (0,10 Euro je Einwohner), Verl (1,60 Euro je Einwohner) und die Stadt Harsewinkel (2,10 Euro je Einwohner) eingenommen.

Die fast 96 Millionen Euro an Einnahmen aus Hundesteuern in Nordrhein-Westfalen hatten 2013 einen Anteil von 29,8 Prozent an allen Bagatellsteuern und machten 0,1 Prozent aller Einzahlungen der nordrhein-westfälischen Kommunen aus. Neben der Hundesteuer zählen unter anderem auch die Vergnügungssteuer und die Zweitwohnungssteuer zu den Bagatellsteuern. Die Höhe der Bagatellsteuern (sonstige Gemeindesteuern) wird von den Gemeinden selbst festgelegt und kann somit unterschiedlich hoch ausfallen.

(Redaktion)


 


 

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