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NRW-Statistik

Zahl der Betriebe im Ausbaugewerbe schrumpft um vier Prozent

Die Zahl der Betriebe im Ausbaugewerbe ist im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2013 um vier Prozent zurückgegangen. Dies entspricht 165 Betrieben.

Mitte des Jahres 2014 waren in den 3 915 Betrieben des nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbes (mit mindestens zehn Beschäftigten) insgesamt 98 283 Personen beschäftigt. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war die Zahl der Betriebe damit um 165 (-4,0 %) niedriger als ein Jahr zuvor. Die Beschäftigtenzahl war dagegen um 459 (+0,5 %) höher als Mitte 2013.

Der Gesamtumsatz des NRW-Ausbaugewerbes lag im Jahr 2013 mit 10,4 Milliarden Euro um 0,6 Prozent unter dem Ergebnis von 2012. Die statistisch erfassten Betriebe des Ausbaugewerbes konnten somit im zweiten Jahr in Folge kein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr erzielen.

Bei der Interpretation der Zahlen ist zu beachten, dass im Rahmen dieser Befragung nur Betriebe von Unternehmen mit zehn oder mehr Beschäftigten berücksichtigt werden. Zum Ausbaugewerbe gehören neben den Bauinstallationsbetrieben (wie z. B. Elektro-, Gas-, Wasser-, Heizungs-, Lüftungs-, Klimainstallateure) u. a. auch Fliesen-, Platten- und Estrichleger, Bautischler, Glaser, Maler und Lackierer.

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie hier.

(Redaktion)


 


 

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