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Verbraucherpreise: Salate und Zwiebeln schonen die Haushaltskasse

Um 1,1 Prozent stiegen die Verbraucherpreise binnen Jahresfrist in Nordrhein-Westfalen. Die Geldbörse von Vegetariern wird allerdings geschont.

In Nordrhein-Westfalen ist der Verbraucherpreisindex von September 2013 bis September 2014 um 1,1 Prozent gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, blieb die Preisentwicklung gegenüber dem Vormonat (August 2014) unverändert. 

Allerdings gibt's gute Nachrichten für Salatfreunde: Die Preise für nahezu alle gängigen Salatgemüse sind seit September 2010 zurückgegangen bzw. weniger stark gestiegen als die Lebenshaltung insgesamt (+7,4 Prozent). So war ein gemischter Salat, der aus den hier näher betrachteten sieben Gemüsearten besteht, im Einkauf lediglich um 1,4 Prozent teurer als noch vor vier Jahren. Insbesondere Zwiebeln (-16,4 Prozent) und Kopf- bzw. Eisbergsalat (-8,4 Prozent) konnten die Verbraucher kostengünstiger genießen. Liebhaber von Feldsalat und Chicorée (+17,0 Prozent) mussten stattdessen tiefer in die Tasche greifen. 

Die Dressings wurden drastisch teurer

Und wer aufs Geld schauen muss, sollte auf das Dressing lieber verzichten: Neben Essig (+9,3 Prozent) und Öl (+15,8 Prozent) haben sich auch Joghurt (+15,5 Prozent) und Sahne (+29,3 Prozent) überdurchschnittlich verteuert.

(Redaktion)


 


 

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