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Verbraucherpreisindex: Teuerungsrate schwächt sich ab

In Nordrhein-Westfalen ist der Verbraucherpreisindex von Februar 2015 bis Februar 2016 um 0,1 Prozent gestiegen.

Ohne Haushaltsenergien und Kraftstoffe gerechnet, wäre der Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex im Vergleich zum Vormonat (Januar 2016) um 0,4 Prozent. 

Im Vergleich zum Februar 2015 sanken insbesondere die Preise für Kraftstoffe (- 11,3 %) und Haushaltsenergien (-7,2 %; darunter Heizöl: -34,9 %, Umlagen für den Betrieb einer Zentralheizung: -10,0 %, Fernwärme: -4,4 %, Gas: -2,1 %). Bei den Haushaltsenergien waren lediglich die Strompreise (+0,2 %) höher als im Vorjahr. Ihren letzten Einbruch erlebten die Energiepreise im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Aktuell fallen die Preise für Heizöl um knapp 15 Prozent niedriger aus als zum Zeitpunkt der letzten Talsohle im März 2009. Dagegen liegen die Gaspreise zurzeit noch um gut zehn Prozent über ihrem Tiefstand von November 2009. Die Strompreise, die seit der Liberalisierung des deutschen Strommarktes im Jahr 1998 kontinuierlich gestiegen sind, haben sich in den letzten acht Jahren um mehr als ein Drittel erhöht. 

(Redaktion)


 


 

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