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NRW-Statistik

Verpackungsmittel - die Umsätze sind nicht von Pappe

Am 4. Mai startet in Düsseldorf mit der Interpack die weltgrößte Messe für die Verpackungsindustrie. Anlass für die NRW-Statistiker, die Branchenergebnisse einmal unter die Lupe zu nehmen.

Im Jahr 2016 wurden in 333 nordrhein-westfälischen Industzriebetrieben  Verpackungsmittel im Wert von 5,8 Milliarden Euro hergestellt. Der Produktionswert war damit um 2,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Jahr 2011 hat sich der Absatzwert nominal um 6,7 Prozent erhöht. Mehr als ein Drittel (34,2 Prozent) der im Jahr 2016 in Nordrhein-Westfalen produzierten Verpackungsmittel wurden im Regierungsbezirk Köln hergestellt.

Bei der Herstellung von Wellpappe und Verpackungsmitteln aus Papier und Karton wurde im vergangenen Jahr mit 2,5 Milliarden Euro (+0,1 Prozent gegenüber 2015) in NRW der höchste Produktionswert erzielt. Der Wert von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen lag bei 2,4 Milliarden Euro (+8,4 Prozent) und der von Verpackungsmitteln aus Holz (z. B. Paletten, Fässer, Bottiche und Kübel) bei 306 Millionen Euro (+0,4 Prozent).

Außerdem wurden Verpackungsmittel aus anderen Materialien (z. B. Stoff, Glas, Metall) im Wert von 570 Millionen Euro (-6,1 Prozent) produziert.

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurden 2016 in 51 NRW-Betrieben 5 805 (+2,9 Prozent) Verpackungsmaschinen im Wert von 522 Millionen Euro (-6,2 Prozent) produziert. Gegenüber dem Jahr 2011 (4 810 Maschinen für 441 Millionen Euro) konnte der Absatzwert um 18,1 Prozent gesteigert werden.

(Redaktion)


 


 

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