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NRW-Statistik

Wenn's um die Wurst geht: Milliarden-Umsätze

Im Jahr 2016 wurden in 128 nordrhein-westfälischen Produktionsbetrieben 325.000 Tonnen Wurst und ähnliche Erzeugnisse im Gesamtwert von 1,5 Milliarden Euro hergestellt.

Wie die Statistiker des Landes mitteilen, war damit der Absatzwert um 1,9 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Rein rechnerisch reicht diese Menge aus, um jeden Einwohner des Landes täglich mit 50 Gramm Wurst zu versorgen.

Im langjährigen Trend kommt mehr Wurst auf Brot und Grill: Gegenüber 2011 haben die Absatzmenge um 6,8 Prozent und der Absatzwert nominal um 8,4 Prozent zugenommen. 2016 betrug der durchschnittliche Produktionswert je Kilogramm Wurst 4,54 Euro.  Fast die Hälfte wurde von Betrieben im Regierungsbezirk Detmold erzielt.

Die Produktions-Hitparade 2016 der Wurstproduktion NRW:

  • Rotwurst (z. B. Salami, Tee- und Mettwurst)  führt mit 154.000 Tonnen.
  • Mit 115.000 Tonnen folgt die Brühwurst (z. B. Bockwurst, Leberkäse und Bierschinken.
  • 42.000 Tonnen Kochwurst (z. B. Blut- und Sülzwurst) wurden produziert.
  • Die Leberwurst brachte es auf 14 000 Tonnen .

Bundesweit wurden 1,5 Millionen Tonnen Wurst im Wert von 7,1 Milliarden Euro produziert. Im Jahr 2016 betrug der Anteil der in Nordrhein-Westfalen industriell hergestellten Wurst 21,2 Prozent.

(Redaktion)


 


 

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