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Tagung zum "Arbeitsmarkt im Wandel"

Rund ein Viertel (25,1 Prozent) der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen waren 2009 in atypischen bzw. unsicheren Beschäftigungsverhältnissen tätig. 18 Prozent waren Teilzeitbeschäftigte, zehn Prozent übten eine geringfügige und acht Prozent eine befristete Beschäftigung aus.

Wie Information und Technik als statistisches Landesamt mitteilt, hat sich damit die De-Standardisierung der Erwerbsarbeit weiter ausgeweitet: Gegenüber 1996 stieg der Anteil der atypisch bzw. unsicher Beschäftigten um fast zehn Prozentpunkte. Damit verfügen derzeit nur noch rund drei Viertel (74,9 Prozent) der Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen über ein sog. Normalarbeitsverhältnis, d. h. über einen unbefristeten Vollzeitarbeitsvertrag.

Die aktuelle Situation und die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt sind Thema einer Tagung mit dem Titel "Arbeitsmarkt im Wandel", die der Landesbetrieb Information und Technik NRW am Donnerstag, den 19. Mai 2011 ab 9:30 Uhr im Dienstgebäude in Düsseldorf (Mauerstraße 51) veranstaltet.

Neben Struktur und Entwicklung der Beschäftigung werden auch qualitative Aspekte der Arbeit und Arbeitslosigkeit thematisiert. Darüber hinaus wird auf die Arbeitsmarktsituation von jungen Menschen mit und ohne Migrations-hintergrund eingegangen. Interessierte können sich noch bis zum 9. Mai 2011 anmelden unter www.it.nrw.de/statistik-tagung.

(Redaktion)


 


 

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