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  • 08.05.2015, 07:00 Uhr
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  • Düsseldorf / Mönchengladbach
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NUK Businessplan-Wetbewerb

tift tüftelt mit Erfolg an der App für die Personalplanung

Die Tüftler von tift haben wieder einen Preis eingeheimst. Das Düsseldorfer Startup lag mit einer App für die Schichtplanung in der Systemgastronomie beim NUK Businessplan-Wettbewerb ganz vor.

Zehn rheinische Gründerteams hatteni in kurzweiligen Pitches ihre Start-up-Konzepte vorgestellt. Drei Minuten – mehr Zeit hatten die Finalisten der Stufe 2 des 18. NUK-Businessplan-Wettbewerbs nicht, um ihre Ideen vorzustellen. Diese reichten von einer App für Hobbyfußballer (11Spielmacher) bis hin zu einer neuen Generation von Brennstoffzellen, die sowohl dem Kunden als auch der Umwelt zu Gute kommt (ZeitGeist). Alle zehn Teams konnten mit ihren Pitches überzeugen und stellten den hohen Innovationsgrad der rheinischen Gründerszene unter Beweis.

Einen mit 1000 Euro dotierten Hauptpreis erhielten die Gründer von tift aus Düsseldorf. Mit ihrer App soll Systemgastronomen in Zukunft die Arbeit bei der Schichtplanung erleichtert werden. Die Jury hob sowohl die hervorragend durchdachte Idee, als auch den optisch überaus überzeugend gestalteten Grobbusinessplan hervor.

Im ganzen Maße überzeugen konnte außerdem das Team von ZeitGeist. Die NUK-Jury lobte das „exzellente Konzept“ sowie das „hervorragend aufgestellte Team“ und vergab den zweiten Hauptpreis an die Aachener.

Für viele im Publikum waren beide Teams alte Bekannte – sie haben schon in Stufe 1 des Wettbewerbs Hauptpreise erhalten. „Die Arbeit, die ZeitGeist und tift in die Weiterentwicklung ihres Geschäftskonzepts gesteckt haben, hat sich gelohnt“, sagte Cornelia Wohlrab, NUK-Projektleiterin.

Vier Gründerteams gewinnen Förderpreise

Neben den Hauptpreisträgern zeichnete die Jury vier Grobbusinesspläne mit Förderpreisen und je 500 Euro aus. Zu den Gewinnern zählte die Flowtify GmbH (Köln und Mönchengladbach). Das Team hat eine Qualitätsmanagement-App für die Gastronomie entwickelt, mit der betriebsinterne Abläufe verbessert werden können.

Die 1997 ins Leben gerufene Initiative NUK fördert durch ein Expertennetzwerk und Know-how-Transfer ein innovations- und gründerfreundliches Klima im Rheinland. Aus den bislang 17 Businessplan-Wettbewerben gingen mehr als 920 erfolgreiche Unternehmen mit über 5.000 Arbeitsplätzen hervor, darunter bekannte Firmen wie beispielsweise Sedo, Amaxa, True Fruits, Hemoteq und Fond of Bags (früher ergobag).



(Redaktion)


 


 

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