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NRW-Statistik

Öffentlichen Dienst: Mehr Arbeit, weniger Einkommen

Die durchschnittlichen Bruttojahresverdienste der Vollzeitbeschäftigten im Kernbereich des öffentlichen Dienstes - öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung - lagen im Jahr 2011 unter denen der Privatwirtschaft.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt errechnete, waren die Löhne und Gehälter der öffentlich Bediensteten knapp zehn Prozent niedriger als die der Privatwirtschaft. Die Wochenarbeitszeiten waren hingegen im öffentlichen Dienst mit 40,1 Stunden um fast eineinhalb Stunden höher.

Herausgehobene Fachkräfte und Beschäftigte in leitender Stellung in der öffentlichen Verwaltung verdienten im Vergleich zur privaten Wirtschaft rund 20 bzw. 29 Prozent weniger. Die Statistiker weisen darauf hin, dass aufgrund der Besonderheiten bei der Beamtenbesoldung die Unterschiede bei den Nettoverdiensten vermutlich in leitenden Stellungen geringer sein dürften. Im Rahmen der Verdiensterhebungen werden aber ausschließlich Brutto- und keine Nettoverdienste erfragt.

(Redaktion)


 


 

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