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Rechenpanne bei Lehrerzuweisungen

Vorwahlkampfzeit in NRW - CDU schießt sich auf Regierungspräsident Büssow ein

Die CDU hat die falsche Berechnung von Lehrerstellen durch die Bezirksregierung Düsseldorf scharf kritisiert. Regierungspräsident Jürgen Büssow (SPD) müsse «diese skandalöse Stümperei umgehend aufklären und sich seiner Verantwortung stellen», sagte NRW-CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst am Samstag in Düsseldorf.

Büssow solle «besser weniger Wahlkampf machen und seinen Laden in Ordnung bringen». Büssow ist SPD-Kandidat für die Landtagswahl 2010.

Durch falsche Berechnungen der Bezirksregierung Düsseldorf können, wie berichtet, rund 600 zugesagte Lehrerstellen für Grund-, Haupt- und Realschulen in ihrem Bezirk nicht besetzt werden. Wie ein Sprecher des NRW-Schulministeriums am Freitag in Düsseldorf mitgeteilt hatte, wurden die Stellen fälschlicherweise zugesagt, obwohl kein Bedarf bestand.

Laut Ministerium war es zu dem Fehler gekommen, obwohl das Schulministerium die Bezirksregierung rechtzeitig über die falsche Berechnung informiert hatte. Schulministerin Barbara Sommer (CDU) forderte von der Bezirksregierung, dafür zu sorgen, dass «den betroffenen Schulen keine Nachteile entstehen».

Büssow hatte den Fehler eingeräumt. Nach seinen Angaben ist die Lehrerversorgung in den genannten Schulformen aber gesichert. Sollte es im Einzelfall zu Unterbesetzungen kommen, sollten Lehrer abgeordnet oder versetzt werden.

(Redaktion)


 


 

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