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Gegen das Kaputtsparen

Düsseldorfer Regierungspräsidentin legt sich fürs Revier ins Zeug

Die neue Regierungspräsidentin in Düsseldorf, Anne Lütkes (Grüne), warnt davor, das Ruhrgebiet kaputtzusparen.

«Die kommunale Daseinsvorsorge muss mehr sein, als eine Infrastruktur auf dem untersten Level», sagte sie den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Montagausgabe). «Die menschengerechte Gestaltung einer Kommune» dürfe «nicht kaputtgespart werden», erklärte die 62-jährige Juristin.

Lütkes empfindet es nach eigenen Angaben als ungerecht, wenn eine Stadt Kredite für den Solidarfonds aufnehmen muss, es aber für eigene Investitionen nicht darf. «Da ist ein Umsteuern nötig, und das ist eine Debattenaufgabe für alle fünf Präsidien», betonte

(ddp)


 


 

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