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Retailmarkt

Der Düsseldorfer City gehen die Flächen für den Einzelhandel aus

Düsseldorf bleibt als Einzelhandelsstandort sehr beliebt. Besonders im Hinblick auf die Kö und Straßenzüge in der Innenstadt übersteigt die Nachfrage das Angebot. Problem dabei: Die verfügbaren Flächen sind weiterhin rückläufig und die Mieten steigen. Auch Großprojekte wie der Kö-Bogen schaffen keine Abhilfe: aufgrund umfangreicher Vorvermietungen stehen nicht mehr Flächen zur Verfügung.

Das sind Ergebnisse de Retail Market Report 2013, den BNP Paribas Real Estate Anfang März veröffentlichen wird.

„Besonders gefragt war dabei die Königsallee, die sich mit ihrer hohen Passanten-frequenz als eine der beliebtesten Luxus- und Niveaulagen Deutschlands bezeichnen darf“, erklärt Christoph Scharf, Bereichsleiter Retail-Vermietung von BNP Paribas Real Estate.

Textiler dominieren, Mieten sind im Aufwärtstrend

Auch wenn nur gut jeder dritte Abschluss in den Berichtslagen auf die Textilbranche entfällt, sorgte sie für einen Großteil des Umsatzes: Rund zwei Drittel der neu vermittelten Flächen gingen an sie. Damit belegt die Bekleidungsindustrie eindrucksvoll, dass sie zu den expansivsten Branchen gehört.

Die geringe Verfügbarkeit von Ladengeschäften in den A-Lagen spiegelt sich in der Entwicklung der Höchstmiete wider: Hier sind bereits seit mehreren Jahren ausnahmslos steigende Spitzenmieten zu beobachten. Aber auch ein leichtes Anziehen der Durchschnitts-mieten ist zu verzeichnen.

Prognose für 2013

„Düsseldorf beweist 2012 erneut seine Anziehungskraft auf Einzelhändler. Anhaltende Restriktionen auf der Angebotsseite verhindern jedoch häufig, dass die Gesuche in erfolgreiche An- und Umsiedlungen münden“, erläutert Christoph Scharf. „Retailer auf der Suche nach geeigneten Flächen für neue Konzepte und entsprechenden Pilot- und Flagship-Stores werden daher auch in Zukunft die Nachfrage auf einem hohen Niveau halten, sodass ein weiterer Anstieg der Höchstmieten wahrscheinlich ist.“ Die Eröffnung des Kö-Bogens mit prominenten Mietern wie Breuninger, Strenesse, Hallhuber oder Laurèl dürfte darüber hinaus positive Akzente für den nördlichen Bereich der Königsallee setzen und den Schadowplatz stärken.

(Redaktion)


 


 

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