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Rheinmetall

Anleger trotz Ergebnisrückgang optimistisch

Rheinmetall hat 2013 ein sinkendes operatives Ergebnis (EBIT) von 213 Mio. Euro zu verbuchen. Ein Jahr zuvor hatte der Rüstungsriese hingegen noch 268 Mio. Euro erwirtschaftet. Mit schuld daran sind laut dem Vorstand auch Restrukturierungskosten in Höhe von rund 100 Mio. Euro.

Rheinmetall -Chef Armin Papperger hat in seinem ersten Amtsjahr einige Strukturänderungen vorgenommen und damit einen Gewinnrückgang in Kauf genommen. Dieser fiel allerdings geringer aus, als erwartet. Vor dem Hintergrund von Wechselkurseffekten schrumpfte der vorläufige Umsatz für das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 um zwei Prozent leicht auf 4,613 Mrd. Euro. Trotzdem sind die Anleger zuversichtlich, was die weitere Geschäftsentwicklung angeht, denn das Rheinmetall-Papier verzeichnete nach Bekanntgabe der Zahlen ein leichtes Plus von 1,83 Prozent. Der Optimismus der Börsianer stützt sich vor allem auf die operative Umsatzrendite ( Marge -jahresueberschuss-gewinn-berechnung-kennzahl-_id36954.html'>EBIT -Marge) im Autozulieferer-Geschäft mit sieben Prozent. Zwar kam es im Rüstungsgeschäft 2013 zwischenzeitlich zu Einbrüchen. So gingen die Erlöse um knapp acht Prozent auf 2,155 Mrd. Euro zurück, auch das EBIT rutschte um mehr als 60 Prozent ab. Allerdings kletterte der Auftragsbestand um 21 Prozent auf 6,05 Mrd. Euro. Die vollständige Bilanz will Rheinmetall am 19. März vorlegen.

(pressetext.com)


 


 

Geschäftsjahr 2013
Armin Papperger
Gewinnrückgang

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