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Rheinmetall im Startquartal

Minus sieben Millionen Euro

Der Rüstungs- und Automobilriese Rheinmetall hat sieben Millionen Euro Miese im ersten Quartal 2014 gemacht. Das ist weniger, als Analysten im Vorfeld erwartet hatten. In der Vorjahresperiode Betrug das Minus 23 Millionen Euro.

Auf der operativen Seite haben die Nordrhein-Westfalen ein ausgeglichenes Ergebnis nach einem Verlust von 19 Millionen Euro im Vorjahr erzielt. Dabei verbuchte die Rüstungssparte einen Fehlbetrag von 43 (minus 44) Millionen Euro und die Autozulieferung nach 27 Millionen Euro einen Gewinnsprung auf 47 Millionen Euro. Der Konzernumsatz legte ebenfalls auf 1,08 Milliarden Euro zu.

Autozuliefersparte ist Hoffnungsträger

Das Unternehmen aus Düsseldorf bleibt für die weitere Geschäftsentwicklung zuversichtlich. Hoffnungsträger ist nach wie vor die Autozuliefersparte, die den Konzernverlust in den ersten drei Monaten des Jahres eingrenzen konnte. Rheinmetall -CEO Armin Papperger baut seinen Optimismus vor allem auf den Rekordauftragsbestand von 6,7 Milliarden Euro. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 5,4 Milliarden Euro.

"Zurück auf Wachstumspfad"

Rheinmetall will mit Kostensenkungen seine Jahresziele erreichen: "Wir sind zurück auf dem Wachstumspfad und verbessern unsere Ergebnisse", unterstreicht Papperger. Für 2014 visiert der CEO einen Umsatz von 4,8 Milliarden Euro sowie ein EBIT in der Bandbreite von 220 bis 240 Millionen Euro an. Im vergangenen Jahr hatten die Düsseldorfer bei einem Umsatz von 4,6 Milliarden Euro einen Gewinneinbruch von 173 Millionen auf nur noch 22 Millionen Euro verbucht.

(pressetext.com)


 


 

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