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Rheinmetall steigert Umsatz und Ergebnis

Der Düsseldofer Automobilzulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall hat im ersten Quartal sein Nettoergebnis überproportional zum Umsatz gesteigert. Wachstumstreiber war erneut die Rüstungssparte. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, stieg der Konzernumsatz von Januar bis März gegenüber dem Vorjahreszeitraum geringfügig um 1,3 Prozent auf 922 Millionen Euro.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte um 10,4 Prozent auf 49 Millionen Euro zu, und das Konzernergebnis stieg von 22 Millionen auf 26 Millionen Euro. Der Umsatz lag unter den Schätzungen von Analysten, das Ergebnis fiel dagegen etwas besser aus.

Im Rüstungs-Geschäft erhöhte sich der Umsatz um fünf Prozent auf 346 Millionen Euro. Das Ebit des Geschäftsbereichs kletterte von elf Millionen auf 18 Millionen Euro. Im Automobilzulieferergeschäft sank der Umsatz von 583 Millionen auf 576 Millionen Euro. Das Ebit blieb mit 34 Millionen Euro auf dem Vorjahresnivau. In der Automobilsparte wirkten sich nach Einschätzung der Analysten die frühen Osterfeiertage dieses Jahr und damit die geringere Zahl der Arbeitstage belastend aus.

Gleichzeitig bekräftigte der MDAX-Konzern seine Prognose für das Gesamtjahr. Das Ebit-Ziel lautet auf 280 Millionen bis 290 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr hatte Rheinmetall das Ebit um 26 Prozent auf 270 Millionen Euro gesteigert.


(Redaktion)


 


 

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