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  • 24.08.2009, 13:36 Uhr
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Rechtsstreit um Fußballwetten

Rudi Assauer contra Jürgen Büssow

Der Streit zwischen Ex-Schalke-Manager Rudi Assauer und dem Düsseldorfer Regierungspräsidenten Jürgen Büssow geht in die nächste Runde. Die Bezirksregierung droht Assauer die Verhängung eines Zwangsgelds von 50.000 Euro, da er Werbung für "illegale" Sportwetten betreibe.

Rudi Assauer: "Ich verstehe die Aufregung um meinen neuen Fußball-Videoblog überhaupt nicht. Darin gebe ich ausschließlich meine persönliche Meinung zum aktuellen Fußball-Geschehen zum Besten. Dass man dafür vor Gericht gezerrt wird, ist für mich ein Skandal. Dabei werbe ich doch gar nicht für Betfair. Die Bezirksregierung Düsseldorf hat anscheinend nichts Besseres zu tun, als gegen Fußballfreunde zu ermitteln."

Am Donnerstag, 6. August, hatte der neue Video-Blog von Assauer unter anderem auf der Internetseite "Rudis Zündstoff" Premiere. Dort kommentiert Assauer wöchentlich die neue Bundesliga-Saison. Die Bezirksregierung führt an, dass der Ex-Schalke-Manager aufgrund des umstrittenen Glücksspielstaatsvertrages nicht für die britische
Sportwettenbörse Betfair werben dürfe.

Dazu Assauer: "Ich werde Rechtsmittel einlegen. Eigentlich habe ich Besseres zu tun, als mich vor den Gerichten herumzuschlagen, aber die lassen mir ja keine andere Wahl."

(Redaktion)


 


 

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