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Neue Trends in der Schönheitsmedizin

Schön werden ohne Operation

Ein schöner Körper ist immer noch die beste Antwort auf Identitätskrisen, Leistungsschwächen, Einsamkeit und Lieblosigkeit. Schön zu sein stärkt nun einmal die weibliche wie auch die männliche Identität. Andersherum verunsichert kaum etwas die Menschen so sehr wie die Befürchtung, nicht gut genug auszusehen. Selbst Powerfrauen leiden unter Fettpolstern.

Doch Entspannung ist angesagt: „Seit kurzem gibt es eine absolut neuartige, nichtoperative Behandlungsmethode der Fett-Reduktion“, erklärt Dr. Afschin Fatemi, Leiter der S-thetic Clinic in Düsseldorf-Kaiserswerth. „LipoSonix“ heißt die neue Technologie aus Amerika, mit der man ohne Skalpell oder Diät seinen Bauchumfang verkleinern kann. „Dabei zerstören“, wie Fatemi erklärt, „hochenergetische, intensiv fokussierte Ultraschallwellen die Fettzellen, ohne die Hautoberfläche in Mitleidenschaft zu ziehen.“ Anschließend würde der Körper die abgestorbenen Zellen wegtransportieren und in der Leber verstoffwechseln. Dr. Afschin Fatemi ist weltweit der erste Besitzer eines „LipoSonix“-Seriengerätes.

Dieses neue, nicht operative Verfahren sowie weitere Methoden der Schönheits- und plastisch-ästhetischen Chirurgie wie, zum Beispiel, Live-Operationskurse präsentieren international renommierte Fachmediziner auf dem "Sechsten Interdisziplinären S-Thetic Circle", der vom 29. bis 31. Mai 2008 in Düsseldorf stattfindet. Tagungsorte des Kongresses sind das Universitätsklinikum Essen (Institut für Anatomie) und die S-thetic Clinic Düsseldorf.

Sanfte Behandlung

Der Kongress zeigt, dass die Schönheitsmedizin längst neue Wege geht, hin zur nicht operativen, sanften Behandlung. Wie die „LipoSonix“-Behandlung einen Abbau lästiger Fettpolster ohne OP ermöglicht, erreicht das in den USA entwickelte ThermaLift-Verfahren eine Hautstraffung ohne einen einzigen Schnitt. Das funktioniert so: Durch eine hochfrequente Hitzebestrahlung auf die tieferen Hautschichten bei gleichzeitiger Kühlung der oberen Hautschicht wird eine dauerhafte Kontraktion der Collagenstruktur aktiviert. „Der Lifting-Effekt ist verblüffend“, betont Fatemi. Auch Volumen- und Formveränderungen der Brust sind heutzutage ohne Operation möglich. „Macrolane“, ein synthetisch hergestelltes Gel, ist eine Version der natürlich im Körper vorkommenden Hyaluronsäure. Durch Injektion wird Stabilität, Formung und Volumengebung der Körperkonturen erreicht.

Patientenforum für Besucher am 31. Mai geöffnet

Der Kongress ist nicht nur für Fachleute geöffnet: Am Samstag, dem 31. Mai, können sich Interessierte über die Möglichkeiten der Schönheitsmedizin ab 18 Uhr in der S-thetic Clinic Düsseldorf, Kaiserswerther Markt 25 – 27, im Rahmen eines offenen Patientenforums informieren. Zwei renommierte Spezialisten klären auf über Techniken, Risiken, Kosten und neue Möglichkeiten der modernen Schönheitsmedizin.

Die wissenschaftliche Leitung des S-Thetic Circles liegt in den Händen von Dr. Afschin Fatemi sowie von Dr. Jürgen Marsch aus Essen. Fatemi leitet die S-Thetic Clinicen in Düsseldorf, München, Hamburg und Unna. Er hat bereits zahlreiche internationale Prominente behandelt. Dr. Jürgen Marsch ist Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde und plastische Operationen. Zu ihrem Kongress haben sich bereits Ärzte aus elf verschiedenen Ländern angemeldet.

(Redaktion)


 


 

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