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Kapitalmarktprofis sind skeptisch gegenüber Social Media

Europäische Investment Professionals sind noch skeptisch gegenüber Social Media, aber sie erwarten, dass sie für die Informationsverbreitung und den Dialog an Bedeutung gewinnen.

Laut der Umfrage "Social Media Survey 2011", die von der DVFA und der Deutsche EuroShop gemeinsam durchgeführt wurde, erachten nur 45 % der befragten Analysten und Investoren Social Media als zumindest teilweise wichtig, während 71 % die Webseiten von Wirtschaftsmedien als Hauptinformationsquelle nutzen.

"Die Mehrheit der Befragten ist skeptisch, was die Bedeutung und Zuverlässigkeit der Informationen auf Social Media Plattformen betrifft. Dennoch erwarten sie zukünftig eine verstärkte Nutzung von Social Media für die Informationsverbreitung und den Dialog", sagte Patrick Kiss, Leiter Investor & Public Relations der Deutschen EuroShop.

Ralf Frank, Geschäftsführer der DVFA, fügte hinzu: "Die von Investment Professionals bevorzugten Social Networking-Kanäle sind Xing und LinkedIn - vor allem für die Kontaktpflege."

Schwerpunkt der Untersuchung war die Einstellung von Kapitalmarktprofis gegenüber traditionellen, Online- und sozialen Medien (wie Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn, YouTube und SlideShare); gleichzeitig wurde das Nutzungsverhalten dieser Zielgruppe abgefragt.

Wenn Unternehmen soziale Medien nutzen, um mit der Investment- Community in den Dialog zu treten, würde ihnen nur eine knappe Mehrheit (51 %) in die Social-Media-Welt folgen. 62 % der Teilnehmer erwarten diesen Schritt von Unternehmen bisher auch gar nicht.

(ots / Deutsche EuroShop AG/DVFA GmbH)


 


 

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