Sie sind hier: Startseite Düsseldorf Bizz Tipps Personal
Weitere Artikel
StepStone-Bewerbungsreport

Soziale Netzwerke als Karrierebremse

Soziale Netzwerke taugen aus Sicht vieler deutscher Fach- und Führungskräfte nur bedingt für Karrierezwecke. Das ist das Ergebnis des StepStone-Bewerbungsreport 2009 für den 4.446 Menschen befragt wurden.

Erst kürzlich hatte eine Studie der Bundesregierung ergeben, dass 28 Prozent der Unternehmen bei der Auswahl von Bewerbern gezielt das Internet zur Recherche und dabei in erster Linie soziale Netzwerke heranziehen. Die StepStone-Umfrage beleuchtet nun die Einstellung der Kandidaten. "Unsere Ergebnisse zeigen: Viele Kandidaten haben erkannt, dass soziale Netzwerke nicht unbedingt als Karrieretreiber dienen. Daher schränken sie deren Nutzung erheblich ein, wenn es darum geht, den nächsten Karriereschritt zu machen.

Jobrelevante Daten

Zielführender ist der Eintrag in Lebenslaufdatenbanken auf Online-Jobbörsen wie auf www.stepstone.de . Hier werden nur jobrelevante Daten von Personalern abgerufen und ausgewertet," so Frank Hensgens, Vorstand der StepStone Deutschland AG. Viele Internetuser nutzen soziale Netzwerke, um private Kontakte zu halten. Dazu gehört das private Partyfoto genauso wie der Erlebnisbericht vom letzten Badeurlaub. Da viele Netzwerkprofile auch von eigentlich Unbeteiligten eingesehen werden können, sind Personaler in der Lage auf solche Inhalte zuzugreifen - nicht immer ein Vorteil für Kandidaten, die nicht auf die entsprechenden Inhalte achten. Auf www.stepstone.de haben derzeit mehr als 236.000 Kandidaten ihren Lebenslauf hinterlegt, um selbst von Unternehmen auf einen möglichen Jobwechsel hin kontaktiert zu werden. 

(Redaktion)


 

 

StepStone Netzwerke
Kandidaten
Unternehmen
Personaler

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "StepStone Netzwerke" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: