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Studie mit Folgen

NRW trimmt sich für den Sporttourismus

Nordrhein-Westfalen verfügt über gute Voraussetzungen, um im Bereich des Sporttourismus eine besonders aktive Position einzunehmen. Dies ergab die Studie «Sporttourismus Nordrhein-Westfalen», die am Mittwoch in Köln vorgestellt wurde.

Mit maßgeschneiderten Angeboten in diesem Tourismussegment sei es möglich, mehr und zufriedenere Gäste nach NRW zu locken, heißt es in der Studie.

Reisen, bei denen Sport und Bewegung ein zentrales Motiv sind, entwickeln sich derzeit zu einem Wachstumszweig im Tourismus. «Nordrhein-Westfalen will daher seine Position als Sportland noch stärker in der touristischen Wertschöpfung nutzen», erklärte Sportminister Ingo Wolf (FDP) bei dem «Symposium Aktiv - Tourismus, Sport & Gesundheit in Nordrhein-Westfalen». Die in ganz NRW vorhandenen sportlichen, touristischen und gesundheitspräventiven Angebote sollten dazu effizienter genutzt werden, betonte der Minister.

«Mit zahlreichen Aktiv-Angeboten etwa für Wanderer, Walker, Radfahrer, Wassersportler, Reiter und Wintersportler ist Nordrhein-Westfalen breit aufgestellt», sagte die Geschäftsführerin des touristischen Dachverbands Tourismus NRW, Ute Dallmeier. Es komme nun darauf an, alle sporttouristischen Angebote detailliert zu erfassen, diese mit qualitätssichernden Maßnahmen zu begleiten und eine entsprechende Produktpalette zu erstellen.

(ddp)


 


 

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