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Mehr Sicherheit?

Dekra checkt WM-Busse in Südafrika

DEKRA sorgt mit der Prüfung von rund 1.500 Omnibussen, die bei der WM zum Einsatz kommen, für mehr Sicherheit auf den Straßen der Hauptstadtregion Pretoria.

Sicherer Personentransport ist in Südafrika keine Selbstverständlichkeit. 90 Prozent der Sammeltaxis auf den Straßen zwischen Johannesburg und Pretoria sind Mini-Busse in fragwürdigem technischem Zustand, teils hoffnungslos überladen und mit kaum ausgebildeten Fahrern. Ein geregeltes und zuverlässiges Nahverkehrsnetz existiert in der Region kaum.

Mit der Fußball-WM im eigenen Land rückt die Frage der Personenbeförderung jedoch in den Vordergrund: Tausende von Fans, Offiziellen und Medienvertretern müssen sicher und zuverlässig vom Flughafen in die Unterkünfte und Stadien befördert werden. Die südafrikanische Regierung hat dazu ein umfassendes Programm zum Aufbau des Nahverkehrsnetzes gestartet.

DEKRA unterstützt dieses Programm mit der Prüfung aller 1.500 bei der WM eingesetzter Omnibusse des Busliniensystems BRT (Bus Rapid Transit). Sie erhalten in den kommenden Wochen das DEKRA Prüfsiegel für den "Road Worthy Test", einer vorgeschriebenen Untersuchung zur Straßenverkehrstauglichkeit. Die südafrikanische Tochtergesellschaft DEKRA Automotive Pty. Ltd . ist die einzige Prüforganisation, die diese Fahrzeuge nach europäischem Standard testen kann. Währenddessen schreitet der Aufbau des Prüfstellennetzes in Südafrika weiter voran. Momentan betreibt DEKRA landesweit 45 Prüfstationen mit rund 125 Prüfern.

(Redaktion)


 


 

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