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Umfrage

Fachkräftemangel trifft ITK-Mittelstand besonders stark

Der derzeitige Mangel an Fachkräften betrifft mittelständische Unternehmen der Informationstechnologie und Telekommunikation besonders stark. 80 Prozent von rund 14.500 offenen IT-Stellen entfallen in der ITK-Branche auf Firmen mit einem Jahresumsatz zwischen 1 und 50 Millionen Euro.

„Wer nach Studium oder Ausbildung auf der Suche nach einer Stelle in der IT-Branche ist, hat im Mittelstand beste Chancen“, stellt BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn fest. Und weist aber auch darauf hin, dass deren Bekanntheitsgrad deutlich geringer ist als der von Großunternehmen.

Jeder vierte Mittelständler – charakterisiert mit 50 bis 249 Beschäftigte - aus der ITK-Branche hat aktuell sechs oder mehr offene IT-Stellen. Gesucht sind vor allem Software-Entwickler, die sich in der Cloud, bei Social Media und den mobilen Applikationen auskennen.

Der Mittelstand als Motor der Wirtschaft, die IT-Branche als Motor für Beschäftigung. „Sind Innovationen in der IT-Branche erst einmal im Mittelstand angelangt, erzeugen sie einen massiven Bedarf am Arbeitsmarkt“, resümiert Heinz-Paul Bonn.

Im Auftrag des BITKOM hat das Meinungsforschungsinstitut Aris 1.500 Geschäftsführer und Personalleiter von Unternehmen unterschiedlicher Branchen befragt, darunter mehr als 700 aus der ITK-Branche. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft.

(Redaktion)


 


 

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