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  • 04.08.2010, 00:18 Uhr
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Umfrage

Weniger Geld für den privaten Konsum

Die Deutschen haben weniger Geld für den Konsum. Das wöchentlich zur Verfügung stehende Budget ist nach Abzug der Fixkosten im Vergleich zum vorigen Quartal deutlich gesunken: von 259 Euro auf 232 Euro.

Die grundsätzliche Bereitschaft zu sparen und auf billigere Alternativprodukte umzusteigen liegt bei 87 Prozent. Sie ist damit im dritten Quartal konstant hoch geblieben. Das sind einige Ergebnisse der aktuellen Umfrage des Meinungsinstituts Ipsos im Auftrag der CreditPlus Bank AG.

Ein Grund für die geringere Kaufkraft sind die höheren  Lebenshaltungskosten: Im Mai sind sie nach Angaben des Statistischen Bundesamtes so stark gestiegen wie seit Ende 2008 nicht mehr. Die Verbraucherpreise stiegen um 1,2 Prozent innerhalb eines Jahres. Vor allem die Energiekosten wuchsen, allein Kraftstoffe verteuerten sich um 14 Prozent.

"Das zurückhaltende Konsumverhalten in der Bevölkerung spiegelt die geringen finanziellen Möglichkeiten wider", kommentiert Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG. "Vor allem die jüngeren Verbraucher sparen und wählen statt bekannter Markenartikel kostengünstigere Produkte."

Ein weiteres Ergebnis der Befragung: 19 Prozent der Teilnehmer konnten keine Angaben zu ihrem Wochenbudget machen.

(Redaktion)


 


 

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