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Johnson & Johnson

Strom exklusiv aus Wasserkraftwerken

Die deutsche Konsumgütersparte des Gesundheitsunternehmens Johnson & Johnson stellt ab Juli komplett auf TÜV-zertifizierten Strom aus alternativen Energien um.

Für die rund 330 Mitarbeiter von Johnson & Johnson am Standort Neuss ist es ein ganz normaler Arbeitstag. Sie betreten ihr Büro, holen sich einen Kaffee, fahren den Computer hoch und stellen den Drucker an. Der Unterschied ist unsichtbar, aber er ist elementar: Sämtliche Energie stammt aus Wasserkraftwerken. "Es ist für uns ein wichtiger Schritt hin zu einem noch nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Unternehmen", sagt Dr. Matthias Hauser, Wissenschaftsbeauftragter bei der Johnson & Johnson GmbH.

Seit 1990 setzt sich das Unternehmen weltweit alle fünf Jahre messbare Nachhaltigkeitsziele in den Bereichen soziale, ökologische und wirtschaftliche Verantwortung. Aktuell strebt Johnson & Johnson mit dem Programm "Healthy Future 2015" ehrgeizige Ziele an. Das Unternehmen möchte den ökologischen Fußabdruck verringern, zum Beispiel im Rahmen der Produktentwicklung, die Mitarbeitergesundheit stärker fördern und sich weiterhin für soziale Projekte einsetzen.

Das Engagement ist Teil des bereits 1943 formulierten Credos von Johnson & Johnson, in dem der Schutz der Umwelt als Unternehmensziel ausdrücklich genannt wird.

(Redaktion)


 


 

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