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GEA Group

Finanzierungsstruktur wird umgebaut

Die GEA Group Aktiengesellschaft hat ihre Finanzierungsstruktur durch eine weitere Streckung der Fälligkeitsstruktur, einer Margenverbesserung sowie einer weiteren Flexibilisierung der Tilgungsoptionen optimiert.

Dazu wurde, laut Mitteilung des Düsseldorfer Unternehmens, ein neuer Kreditvertrag mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über 90 Mio. EUR abgeschlossen sowie Anpassungen der bereits seit Juni 2010 bestehenden syndizierten Kreditlinie über 650 Mio. EUR vereinbart.

Die Anpassungen der syndizierten Kreditlinie beinhalten neben deutlichen Margenverbesserungen eine Verlängerung der bisherigen 3-Jahres-Tranche auf das endgültige Laufzeitende der 5-Jahres-Tranche (Juni 2015). Diese Dokumentationsanpassung erfolgte im Einklang mit allen bisher beteiligten Banken.

Das Darlehen mit der KfW über 90 Mio. EUR ist eine Co-Finanzierung zu dem seit Dezember 2009 bestehenden Kreditvertrag mit der Europäischen Investitionsbank und dient ebenfalls der Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen. Mit der KfW hat die GEA eine Kreditlaufzeit von 5 Jahren mit jährlichen Tilgungsraten vereinbart.

"Nach der Platzierung der Unternehmensanleihe in Höhe von 400 Mio. EUR im April haben wir mit den Anpassungen der syndizierten Kreditlinie und dem neu abgeschlossenen KfW-Kredit weitere Schritte zur Optimierung unserer Finanzierungsstruktur unternommen", bewertet Dr. Helmut Schmale, Finanzvorstand der GEA Group Aktiengesellschaft , die Neuordnung.

(ots)


 


 

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