Weitere Artikel
  • 04.06.2018, 16:33 Uhr
  • |
  • Düsseldorf / Wuppertal / Kreis Viersen
  • |
  • 0 Kommentare
Unwetter in der Region

Provinzial rechnet mit Versicherungsschäden bis zu 30 Millionen

Das Tiefdruckgebiet „Wilma“ war besonders ausdauernd. Über mehrere Tage hat es zu Starkregen, Gewitter mit zahlreichen Blitzen und Hagel geführt.

Der voraussichtliche Gesamtschaden für die Provinzial Rheinland beträgt zwischen 25 und 30 Mio. Euro, schreibt das Versicherungsunternehmen. Bereits seit Ende April hält eine Reihe von Unwetterereignissen das Rheinland in Atem. Alleine „Wilma“ verursachte Schäden von etwa 15 Mio. Euro.

Neben dem Niederrhein, der Eifel, dem Hunsrück und dem südlichen Rheinland, waren vor allem die Städte Aachen und Wuppertal besonders betroffen. In Wuppertal gingen in kürzester Zeit Regenmengen von bis zu 100 Liter pro Quadratmeter herunter – so viel wie sonst in einem ganzen Monat.

Tornado zog Schneise der Verwüstung

Zuvor gab es bereits weitere markante Unwetterereignisse, wie der Tornado, der im Kreis Viersen am Abend des 16. Mai eine Schneise der Verwüstung verursachte. Um kurz vor 18 Uhr zog die Windhose über Ortsteile von Viersen, Nettetal und Schwalmtal sowie über Niederkrüchten. Abgedeckte Dächer, zerschlagene Autofenster, umgestürzte Bäume - die Naturgewalt sorgte für ein breit gefächertes Schadenbild. Die Bilanz: etwa 4,5 Mio. Euro Schadenaufwand.

Aktuell führt die Provinzial Rheinland in den am stärksten betroffenen Regionen für ihre Kunden Kfz-Hagel-Besichtigungsaktionen durch.

(Redaktion)


 


 

Provinzial Rheinland
Niederkrüchten
Unwetter
Verwüstung
Versicherungsschäden
Wuppertal
Tornado

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Provinzial Rheinland" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: