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Mittlerer Niederrhein

Verbraucher-Aktion „Heimat shoppen“

IHK Mittlerer Niederrhein will am 5. und 6. September auf den Wert des Einzelhandels für Stadt und Bürger des gesamten IHK-Bezirks hinweisen.

Die Boutique, das Café oder der Blumenladen sind nur wenige Beispiele für potenzielle Lieblingsadressen, die einen Besuch in der Innenstadt ausmachen. Sie bereichern den alltäglichen Einkauf. Aber der stationäre Einzelhandel hat noch sehr viel mehr zu bieten und manches ist so selbstverständlich, dass es erst vermisst würde, wenn es nicht mehr da wäre.

Die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein möchte deshalb gemeinsam mit Partnern auf die Leistungen der Händler vor Ort und den Wert des Einzelhandels für Stadt und Bürger aufmerksam machen. Für den 5. und 6. September ruft sie gemeinsam mit den Einzelhandels- und Dienstleistungsverbänden sowie den Werbegemeinschaften zu den Aktionstagen „Heimat shoppen“ auf.

Einheitliches Erscheinungsbild

Die Idee zur Aktion „Heimat shoppen“ hatten die Werbegemeinschaften aus der Region, die die IHK in regelmäßigen Abständen zum „Forum Werbegemeinschaften“ einlädt. Die Händler können bei der Gestaltung der Aktion ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Das „Heimat shoppen“-Erscheinungsbild in Krefeld, Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss und dem Kreis Viersen soll einem einheitlichen Design entsprechen. Die Kampagne haben IHK, Einzelhandelsverbände und Werbegemeinschaften zusammen mit der Hochschule Niederrhein entwickelt. 

„Der inhabergeführte, stationäre Einzelhandel hat eine wichtige Funktion für das gesellschaftliche Zusammenleben vor Ort“, sagt Heinz Schmidt, Präsident der IHK Mittlerer Niederrhein. „Unter dem Motto, Heimat shoppen‘ möchten wir die Bürger dafür sensibilisieren. Sie tragen nämlich mit ihrem Einkauf vor Ort zu ihrer eigenen Lebensqualität bei, und dafür gibt es viele gute Gründe.“

Gute Gründe fürs Shoppen vor Ort

Jeder Euro, der im Heimatort ausgegeben werde, komme der Gemeinde und damit den dort lebenden Bürgern zugute. „Einzelhändler und Gastronomen zahlen Gewerbesteuer , die überwiegend in der Gemeinde bleibt und somit die wirtschaftliche Grundlage der Heimat stärkt“, so der IHK-Präsident. Nicht zu unterschätzen sind die Geschäfte und Gastronomen in ihrer Funktion als Arbeitgeber und Ausbilder. „Mit dem Einkauf vor Ort tragen die Bürger dazu bei, dass Angestellte und vor allem auch Auszubildende weiterhin die Chance erhalten, in der Heimat ihren Lebensunterhalt zu verdienen.“

Auch viele Freizeitangebote gäbe es ohne den lokalen Einzelhandel nicht. „Die Unternehmer unterstützen Schulen, Vereine, Brauchtumspflege, Feste und Events, die den Bürgern schöne Stunden bescheren“, sagt der IHK-Präsident und gibt zu bedenken: „Diese finanzielle Gemeinwohlorientierung können sich die Einzelhändler und Gastronomen aber nur leisten, wenn ihr Geschäft floriert. Und dazu kann jeder Einzelne beitragen, wenn er in seiner Heimat shoppt.“

(Redaktion)


 


 

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