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Vodafone unterstützt Start-up

soccerwatch.tv bringt den Amateurfußball ins Netz

So fühlt sich die Kreisliga B an wie Champions League: Ab sofort können Spieler nicht nur vom eigenen Kopfballtor erzählen, sondern es ihren Freunden schon kurz nach Abpfiff per Video schicken. Und das ganze Spiel kann auch live am Laptop verfolgt werden. Das verspricht das Team von soccerwatch.tv, das mit vollautomatisierten Kameras den Amateurfußball digitalisiert.

Die digitalen Bilder werden dann dank eingebauter Vodafone SIM-Karten automatisch in maximaler LTE-Qualität gestreamt - live, on demand oder als Highlight-Clip. "Der Erfolg eines Projektes wie soccerwatch.tv steht und fällt mit der hohen Übertragungsqualität. Heute sind in unserem Netz bereits Spitzen-Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s möglich", sagt Michael Reinartz, Director Innovation & Consumer Services bei Vodafone. "Gleichzeitig ist der Spirit und die Dynamik des Start-ups eine enorme Bereicherung für uns. Denn gerade junge Unternehmen haben das Zeug dazu, aus etwas Kleinem etwas ganz Großes zu machen." Jan Taube, Mitgründer von soccerwatch.tv, ergänzt: "Deutschland ist Fußball-Weltmeister. Aber für Millionen Deutsche bedeutet vor allem der Amateurverein vor der Haustür Leidenschaft, Identifikation und Engagement. Darum wollen wir dem Amateurfußball eine Plattform bieten."

Kein Personalaufwand, kein Filmen vom Spielfeldrand

Einmal von soccerwatch.tv an den Lichtmast montiert, springt die Kamera automatisch zum Anpfiff an und schaltet sich nach Spielende ab. Die Software ist in der Lage, dem Spielgeschehen automatisch zu folgen und die Highlights zu filtern. Damit sind kein Personalaufwand und kein Filmen vom Spielfeldrand mehr nötig. Vernetzt durch Vodafone SIM-Karten, werden die Bilder der Kamera in HD über LTE übertragen - auch bei Unwetter und bei Flutlicht. Das Glas über dem Kamerasystem - Spezialpolymer aus der Raumfahrt - beschlägt nicht und wirft keine Lichtreflexe.

Gebührenfrei durch Werbung

Auf dem Portal von soccerwatch.tv können die gewünschten Spiele live verfolgt, schon kurz nach Abpfiff die Highlights gesehen oder die Partie zu einem späteren Zeitpunkt im Media-Archiv gefunden werden. Gleichzeitig können die Spiele auf der Vereins-Homepage hochgeladen oder über Social-Media-Kanäle geteilt werden - und das komplett gebührenfrei. Denn weder Montage noch die Nutzung bedeuten Kosten für den Verein. Im Gegenteil: Durch die Beteiligung an den Werbeeinnahmen können Vereine ihre Kasse sogar aufbessern. In Düsseldorf, Duisburg, Essen und Mönchengladbach ist die Technologie bereits im Einsatz. Nach der Pilotphase erfolgt der bundesweite Rollout ab Anfang 2018.

(Redaktion)


 


 

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