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Kein Vuvuzela-Lärm

Nerv- und Fussballtöter in Stadien verboten

Die bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika beliebten Vuvuzelas haben in den nordrhein-westfälischen Erstliga-Stadien offenbar kaum Anhänger.

Die beiden Borussias aus Dortmund und Mönchengladbach haben die lauten Blasinstrumente gleich ganz verboten, wie eine ddp-Umfrage ergab. In Köln setzte die Stadt ein Verbot durch, weil sich das Stadion der «Geißböcke» in einem Wohngebiet befindet und den Anwohnern der Lärm nicht zuzumuten ist. 

Ohne Verbote starten dagegen Bayer Leverkusen und Schalke 04 in die neue Saison. «Wir gehen aber davon aus, dass trotzdem niemand mit einer Vuvuzela ins Stadion kommt. Das ist eine andere Kultur hier als in Südafrika», sagt Leverkusens Kommunikationschef Meinolf Sprink. «Sollten wir anders als erwartet doch feststellen, dass viele Vuvuzelas genutzt werden, müssen wir über das Thema noch mal nachdenken.»

Ähnlich sieht das Schalke-Pressesprecher Rolf Dittrich. «Ein offizielles Verbot haben wird nicht. Aber wer etwa die deutschen Pokalspiele am Wochenende gesehen hat, dem dürfte dabei kein großer Vuvuzela-Lärm aufgefallen sein», sagt der Schalker.

(ddp)


 


 

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