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WestLB

"Kernbank" verbessert ihre Ertragskraft

Die WestLB hat 2010 ihre operative Ertragskraft in der Kernbank durch ein starkes viertes Quartal weiter verbessert und das Kundengeschäft deutlich ausgebaut.

Die Kernbank, so das Unternehmen, entwickelte sich in einem schwierigen Marktumfeld profitabel: Das Vorsteuerergebnis beträgt 446 Mio € nach 138 Mio € im Vorjahr. Die Erträge stiegen um 22% auf 1,4 Mrd €; gleichzeitig wurden die Verwaltungs-aufwendungen in der Kernbank um 13% reduziert.

Das Ergebnis im Konzern sei erneut in hohem Maße durch Belastungen aus dem Umbau der Bank geprägt. Der Vorsteuerverlust reduzierte sich auf 133 Mio € (Vorjahr: -503 Mio €); das Konzernergebnis nach Steuern betrug -240 Mio € (Vorjahr: -531 Mio €).

Dietrich Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der WestLB, sagte bei der Vorlage des Konzernabschlusses: „Die WestLB hat 2010 bewiesen, dass ihr Geschäftsmodell funktioniert. Selbst unter schwierigen Bedingungen haben wir das Kundengeschäft gestärkt und auch unsere Kundenbasis ausgeweitet. Das Vertrauen der Kunden zeigt: Die WestLB spielt nach wie vor eine wichtige Rolle im deutschen Finanzsektor.“

Darüber hinaus habe die Bank weitere Meilensteine auf dem Weg in die Zukunft erreicht. „Die Auflagen der Europäischen Kommission haben wir weitgehend umgesetzt und zudem einen genehmigungsfähigen Umstrukturierungsplan termingerecht vorgelegt“, so Voigtländer weiter.

(Redaktion)


 


 

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