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Regierungsviertel

Architekten fordern städtebaulichen Wettbewerb

Mit der Forderung nach einem internationalen städtebaulichen Wettbewerb hat sich die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen in die Debatte über die Neugestaltung eines Regierungsviertels in der Landeshauptstadt Düsseldorf eingeschaltet.

«Dem einwohnerstärksten Bundesland NRW stünde es gut zu Gesicht, ein städtebaulich zusammenhängendes Regierungsviertel zu gestalten, das durch seine zentrale Lage rund um den Landtag für demokratische Prinzipien und für Bürgernähe stehen könnte», sagte der Präsident der nordrhein-westfälischen Architektenkammer, Hartmut Miksch, am Montag in Düsseldorf. Ein solches Großprojekt dürfe aber nicht über Einzelmaßnahmen und Insellösungen angegangen werden, sondern müsse eine langfristige städtebauliche Vision bieten.

Laut Zeitungsberichten gibt es in der Düsseldorfer Landespolitik Überlegungen, ein einheitliches Regierungsviertel zu schaffen. Einige Landesministerien befinden sich in Düsseldorf in der Nähe des Landtagsgebäudes am Rhein, andere sind über die Stadt verteilt. Pläne, alle Behörden zu zentrieren, gibt es seit Jahrzehnten. Die Landesverwaltung hat insgesamt rund 330 000 Mitarbeiter.

(ddp)


 


 

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