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WGF AG

BaFin eingeschaltet, um mögliche Kursmanipulationen aufzuklären

Die WGF AG stellt fest, dass ihre Unternehmensanleihen an den Börsen Düsseldorf und Frankfurt in den vergangenen Tagen deutliche Kurseinbußen und ungewöhnlich hohe Umsatzvolumina ausgewiesen haben.

Die WGF AG hat sich deshalb dazu entschlossen, der BaFin als zuständiger Aufsichtsbehörde diese ungewöhnlichen Vorfälle anzuzeigen, damit die Behörde eine Untersuchung im Hinblick auf etwaige strafbare Marktmanipulationen vornehmen kann. Die WGF AG bezweckt damit vor allen Dingen einen Schutz ihrer Anleger vor unlauteren Handlungen Dritter.

Der Vorstand stellt klar, dass keine Gründe vorliegen, die aus dem operativen Geschäft heraus solche Kursbewegungen rechtfertigen. Die Bilanzzahlen 2010 mit Umsatzerlösen in Höhe von 124,3 Mio. Euro, einem EBITDA von 15,3 Mio. Euro und einem Jahresüberschuss von 12,5 Mio. Euro belegen laut WGF AG die solide Grundlage für das laufende Geschäftsjahr. Darüber hinaus seien die strategischen Vorgaben für das Geschäftsjahr 2011 vollständig in der Umsetzung. Die Grundlagen für das Erreichen der Planzahlen seien bereits jetzt gelegt.

(ots)


 


 

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