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Führungsstil

Wichtige Informationen für alle, die Weltmeister werden wollen

Der DFB hat ihm die Tür vor der Nase zugeschlagen, am Stammtisch und im Boulevard wurde er als „Klinsis Hockey-Trainer“ verspottet. Jetzt steht er mit Hoffenheim als Sportdirektor im oberen Drittel der ersten Fußball-Bundesliga. Die Rede ist von Bernhard Peters, der seine größten Erfolge jenseits der großen Öffentlichkeit feierte. Als einer der erfolgreichsten Mannschaftstrainer der Welt. In „Führungsspiel“ skizziert er die Grundlagen seines revolutionären Führungsstils.

Zweimal Weltmeister und zweimal Europameister wurde Ausnahmetrainer Bernhard Peters mit den Hockey-Junioren, um dann mit den Herren so richtig abzuräumen. Sieben internationale erste Plätze erreichten er und seine Mannschaft zwischen 2001 und 2006, zuletzt gewann er mit Ihnen die Hockey-Weltmeisterschaft 2006 in Mönchengladbach.

Perfekte Teamleistung

Das ist kein Zufall, sondern Ergebnis jahrzehntelanger präziser, harter Arbeit. Und es ist das Ergebnis von Teams, die sich mit Spaß und noch mehr Begeisterung großen Herausforderungen gestellt haben. Der 1960 in Rheine geborene Peters hat mit seiner Leidenschaft für perfekte Teamleistung das Denken und das Wissen über Training in Deutschland revolutioniert. Er war einer der ersten, der „emotionale Führung“ einsetzte und die Kommunikation mit den einzelnen Spielern zur unhintergehbaren Grundlage für Erfolg machte.

Wie Recht Peters mit seiner Sich der Dinge hat, zeigt er nach seinem „Branchenwechsel“ vom Hockey zum Fußball durch seine neuen sensationellen Erfolge. Mit Hoffenheim startete er von der Fußball-Regionalliga direkt in die Bundesliga durch.

Kick zur Höchstleistung

Können Unternehmer und Führungskräfte von Peters lernen? Und ob. Allein seine präzise Unterscheidung zwischen „motivieren“ und „emotionalisieren“ kann Unternehmern viel Weiterbildungsbudget sparen. „Motivation“ so Peters „vollzieht sich in den Zeiträumen zwischen großen Herausforderungen“. „Emotionalisierung“ ist dagegen der letzte Kick zur Höchstleistung. Um dahin zu kommen, hat der Trainer (die Führungskraft) vor allem eine Aufgabe: er ist „Kommunikator. Er muss verstehen, „ein Team als die Summe seiner einzelnen Persönlichkeiten zu formen und zu führen“.

Führungsstil in den Bestsellerlisten

„Führungsspiel“ steht seit Wochen auf den Bestsellerlisten. Auch das ist kein Wunder, denn auch für dieses Projekt hat Peters ein Winner-Team zusammengestellt. Als Ko-Autoren fungieren der renommierte Sportpsychologe Hans-Dieter Hermann und der Journalist Moritz Müller-Wirth. Und das Vorwort steuerte standesgemäß Jürgen Klinsmann bei. Managementbuch.de Fazit: „Führungsspiel“ beschreibt, wie „Menschen und Teams so geführt werden können, dass sie über sich hinauswachsen.“ Wichtig für alle, die am Ball bleiben wollen.

Titelinformation:
Bernhard Peters: Führungsspiel. Menschen begeistern Teams formen, Siegen lernen

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(Redaktion)


 


 

Bernhard Peters
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