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Industrie 4.0 und Stahlkrise im Fokus

So viele Aussteller wie noch nie waren auf den Messen wire und Tube in Düsseldorf vertreten – und das trotz weltweiter Stahlkrise. Einer der Messeschwerpunkte war der Weg in die Industrie 4.0.

Mehr als 2.600 Unternehmen haben in Düsseldorf ihre neuesten Maschinen, Anlagen und Produkte aus den draht-, kabel- und rohrverarbeitenden Industrien ausgestellt. Belegt waren insgesamt rund 110.900 Quadratmeter Ausstellungsfläche in 16 Messehallen. Damit wurde ein neuer Spitzenwert in der Geschichte von wire und Tube erreicht. Globale wirtschaftliche Umbrüche, eine weltweite Stahlkrise, weltumspannende Klimaverordnungen und die klassische Industrie auf dem Weg in das neue Digitalzeitalter Industrie 4.0 der 15. Auflage der Weltleitmessen wire und Tube. „In Düsseldorf findet Business in großem Stil statt, für Branchenschwergewichte, Mittelständler und internationale Industrieverbände sind wire und Tube die Kommunikations- und Geschäftsplattformen weltweit“, freute sich Friedrich-Georg Kehrer von der Messe Düsseldorf. Insgesamt kamen rund 69.500 Fachbesucher aus über 130 Ländern zu beiden Veranstaltungen.

wire in der 30. Auflage

Die wire Düsseldorf konnte in diesem Jahr ihr 30jähriges Jubiläum feiern. Zum ersten Mal fand sie 1986 mit 488 Ausstellern aus 23 Ländern statt. Vor 30 Jahren besuchten rund 21.000 Fachbesucher die erste Düsseldorfer Auflage, schon damals kamen rund 45 % der Messegäste aus dem Ausland.
Hohe Internationalität war auch 2016 ein Kennzeichen der Besucher an den Messeständen. Die Aussteller waren sehr zufrieden mit Kundenkontakten und Geschäftsabschlüssen. Die wire zeigte mit 1.337 Ausstellern aus 53 Ländern auf einer Fläche von 59.700 Quadratmetern Maschinen und Anlagen zur Drahtherstellung und Veredelung, Werkzeuge und Hilfsmaterialien zur Verfahrenstechnik sowie Werkstoffe, Spezialdrähte und Kabel. Außerdem wurden Innovationen aus den Bereichen der Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie der Prüftechnik und aus Spezialgebieten präsentiert. Traditionell stark vertreten waren Unternehmen aus Italien, Belgien, Frankreich, Spanien, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz, der Türkei, Großbritannien, Schweden und Deutschland. Aus Übersee gab es viele Anmeldungen aus den USA, Südkorea, Taiwan, Indien, Japan und China.

Auf der internationalen Rohrfachmesse Tube zeigten 1.278 Aussteller aus 51 Ländern auf mehr als 51.100 Quadratmetern die gesamte Palette von der Rohrherstellung bis zur Rohrverarbeitung sowie den Bereich Handel mit Rohren. Auch auf der Tube waren die ausstellerstärksten Länder Italien, Großbritannien, Niederlande, Österreich, die Schweiz, Polen, Spanien, die Türkei und Deutschland. Aus Übersee kamen die meisten Aussteller aus den USA, Indien, Südkorea und China.

An den fünf Messetagen kamen insgesamt rund 69.500 Fachbesucher aus 130 Ländern nach Düsseldorf, die meisten aus Deutschland, Italien, der Türkei, Frankreich, Polen und den Niederlanden. Mit über 65 % liegt der Anteil internationaler Messegäste sehr hoch, davon rund ein Drittel aus Übersee.

(Redaktion)


 


 

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