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Jetzt hat Düsseldorf seinen eigenen Gin

Gin ist derzeit das angesagte Getränk in der Barszene. 500 Sorten, weiß der Kenner, gibt es weltweit. Das war gestern, jetzt sind es 501. Die jüngste Destilllat-Kreation des glasklaren Hochprozentigen ist der erste Gin aus Düsseldorf.

Genau muss es eigentlich  heißen: der einzige Gin aus Düsseldorf. Den ersten gab es nämlich schon mal, vor rund 50 Jahren, hergestellt in der Traditionsbrennerei Schmittmann.Und eben dort entstand nun der moderne Nachfolger, den die Schmittmann-Schwestern Sonja und Vera gemeinsam mit ihrem "Chef-Brenner" Thorsten Franke ersonnen haben.

Immerhin zwei Jahre Entwicklungszeit brauchte der klassische Klare, der mit prägnanter Flaschenform und glasklarem Markennamen auf den Markt kommt. 1818 heißt der Düsseldorf-Gin - nach dem Gründungsjahr der Kornbrennerei Schmittmann.

Mehr als zwei Dutzend "Botanicals" - Früchte und Kräuter - geben dem 1818 den Geschmack. Wacholder gehört dazu, logisch, sonst wär's kein Gin, Schalen von Zitrusfrüchten beeinflussen das Aroma, Koriander und Ingwer zeichnen für asiatische Komponenten verantwortlich, doch das Gros der weiteren Zutaten bleibt Betriebsgeheimnis. Man müsste schon den Schmittmann-Tresor knacken, um das Komplettrezept zu enthüllen.

1818 wurde, mit Erfolg, in Düsseldorfer Bars getestet. Die ersten 1000 Liter sind, nach der Reifezeit in alter Eiche, in Flaschen gefüllt. Und auch das passende Tonic für den Mix mit dem Düsseldorfer Gin ist schon gefunden. Es ist die mediterrane Variante des Fever Tree Tonic - der ganz spezielle Gin Tonic wird am besten mit einem Rosmarinzweig kredenzt...

(Redaktion)


 


 

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