Sie sind hier: Startseite Aktuell News
Weitere Artikel
  • 27.01.2017, 10:40 Uhr
  • |
  • Deutschland
ANZEIGE
E-Geld-Institut

PayCenter GmbH - Das innovative E-Geld-Institut

Die PayCenter GmbH ist das erste deutsche E-Geld-Institut mit eigener Bankleitzahl. Das Unternehmen wurde im Jahr 2011 gegründet und hat seinen Hauptsitz in der Universitätsstadt Freising bei München. Das Kerngeschäft konzentriert sich auf den Vertrieb von Prepaid MasterCards® mit Onlinekonto für Privat- und Geschäftskunden. PayCenter übernimmt durch seinen Support Service auch die Betreuung der Privat- und Geschäftskunden.

Der Partner petaFuel GmbH

Das moderne E-Geld-Institut steht in Zusammenarbeit mit der petaFuel GmbH. Der zertifizierte IT-Serviceprovider wurde 2004 gegründet. petaFuel fungiert als Prozessor für die Prepaid MasterCards® des PayCenters in Kooperation mit MasterCard International. Die Gewährleistung hoher Sicherheitsstandards der Zahlungsdienste wurde durch die PCI- und TÜV-Zertifizierung bestätigt und wird durch regelmäßige Audits überprüft. Neben maßgeschneiderten Geschäftslösungen für Banken und Unternehmen entwickelt und betreibt petaFuel neue Zahlungssysteme. Des Weiteren werden Forschungsprojekte umgesetzt und seit 2011 Smartphone-Apps für den Finanzsektor entwickelt.

Das Produktportfolio von PayCenter

Neben verschiedener Prepaid Kreditkarten mit Onlinekonto, hat PayCenter auch eine eigene HBCI-fähige Banking App zur sicheren und einfachen Verwaltung von Onlinekonten entwickelt. Nachfolgend werden verschiedene Produkte vorgestellt, die speziell für das Geschäftskundensegment entwickelt wurden.

Das ACC-Premium Geschäftskonto

Für Geschäftskunden bietet PayCenter das schufafreie ACC-Premium Geschäftskonto an. Es kann von Firmen mit HR-Eintrag oder in Gründung eröffnet werden. Eine Prepaid MasterCard® ist bei der Kontoeröffnung inbegriffen. Diese kann im individuellen Unternehmensdesign gestaltet werden. Da das Konto auf Guthabenbasis geführt wird, stellen eine schlechte Bonität oder negative SCHUFA-Einträge kein Hindernis bei der Geschäftskontoeröffnung dar. Mit dem Geschäftskonto können Unternehmer einfach ihrer gesetzlichen Nachweispflicht für den geschäftlichen Zahlungsverkehr nachkommen.

Das Konto kann mit einem Maximalbetrag von 10.000 Euro aufgeladen werden. Eine Erhöhung des Aufladelimits ist jederzeit gegen Gebühr auf bis zu 20.000 Euro möglich. Für das ACC-Premium Geschäftskonto besteht keine Mindestvertragslaufzeit. Daher ist das Konto jederzeit kündbar.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit mehrere Geschäftskonten bei PayCenter zu führen. Die einzige Bedingung hierbei ist, dass bei der Registrierung eine, vom bereits bestehenden Konto, abweichende eMail-Adresse sowie Handynummer angegeben werden müssen. Ansonsten kann die Kontoeröffnung nicht erfolgreich abgeschlossen werden.

Das ACC-Premium Gewerbekonto

Das ACC-Premium Geschäftskonto wird auch als Gewerbekonto für Freiberufler und Kleinunternehmer ohne HR-Eintrag angeboten. Neben dem Namen des Kontoinhabers kann auch die Firmenbezeichnung als Zahlungsempfänger hinterlegt werden. Ansonsten gelten bei dieser Kontoform die gleichen Bedingungen wie für das normale Geschäftskonto.

P-Konto-Funktion des Gewerbekontos

Die Besonderheit des Gewerbekontos besteht darin, dass dieses Konto auch als Pfändungsschutzkonto, ein sogenanntes P-Konto, geführt werden kann. Der Pfändungsschutz kann bei Bedarf über den persönlichen Onlinebanking-Bereich eingerichtet werden. Dadurch wird der Kontoinhaber zuverlässig vor Kontopfändungen geschützt. Die Online-Umwandlung in ein P-Konto ist jederzeit möglich. Zahlungseingänge werden dann weiterhin auf den Gewerbenamen empfangen. Sollte eine Pfändung auf dem Konto eingehen, kann der Kontoinhaber im Rahmen des gesetzlichen Freibetrags (derzeit 1.073,88 Euro) weiterhin über das Guthaben verfügen. Falls eine Pfändung eingehen sollte, bevor der Pfändungsschutz aktiviert wurde, besteht die Möglichkeit das Konto innerhalb von 4 Wochen in ein P-Konto umzuwandeln, um den Schutz wahrzunehmen.

Das neue Produkt „Sachbezugskarte“

Das Produkt „Sachbezugskarte“ wurde vor Kurzem auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um eine spezielle Prepaid MasterCard® auf Guthabenbasis. Firmen können mit dieser Karte die Verwaltung der Sachbezüge ihrer kompletten Belegschaft abwickeln. Durch die Gewährung von Sachbezügen ergeben sich, im Vergleich zur gewöhnlichen Gehaltserhöhung , Steuervorteile sowohl auf der Arbeitgeber- als auch auf der Arbeitnehmerseite. Jeder Mitarbeiter erhält seine eigene Karte mit individueller Kontonummer (IBAN). Der verfügbare Betrag auf der Sachbezugskarte kann von den Mitarbeitern nur per Kartenzahlung ausgegeben werden. Barauszahlungen sind mit der Sachbezugskarte grundsätzlich nicht möglich.

Verwaltung der Sachbezüge durch die Firma

Die Aufladung der Sachbezugskarte wird durch die firmeneigene Lohnbuchhaltung durchgeführt. Die Gebühren richten sich nach dem jeweiligen Aufladebetrag. Nur wenn Geld auf die Sachbezugskarte gebucht wird, werden Gebühren fällig. Diese werden dann automatisch im monatlichen Turnus abgerechnet. Falls die Sachbezugszahlungen einmal ausgesetzt werden, z. B. weil der Mitarbeiter nur in krankheitsfreien Monaten Sachbezüge erhält, müssen demnach keine Gebühren gezahlt werden.

Die Prepaid MasterCard® kann im individuellen Corporate Design des Unternehmens produziert werden. Dadurch kann zum einen die Mitarbeiterbindung gestärkt und zum anderen das Employer Branding positiv beeinflusst werden.

Verwaltung der Sachbezüge durch die Mitarbeiter

Die Mitarbeiter können ihre Sachbezugskarte über eine mobile App mit ihrem Smartphone verwalten. Der Download der VIMpay Banking App ist kostenfrei und momentan für iOS & Android verfügbar. Gehen bspw. neue Sachbezüge auf der Karte des Mitarbeiters ein, wird er automatisch durch eine Push-Nachricht darüber informiert. So haben die Mitarbeiter jederzeit Einblick in die Aufladungen und Abbuchungen seiner Sachbezüge.

Die Sachbezugskarte wird derzeit über Unternehmens- und Personalberater vertrieben. Firmen können bei Interesse jedoch auch direkt mit PayCenter in Kontakt treten und die Sachbezugskarte ohne Zwischenmittler beziehen.

Das Produkt „Spesenkarte“

PayCenter entwickelt derzeit das Produkt Spesenkonto. Durch dieses eigene Kontoform können Unternehmen zukünftig ihr Spesen- und Reisekostenmanagement abwickeln. Das Einreichen einer Spesenabrechnung des Mitarbeiters sowie die Überprüfung und Rückerstattung der Auslagen durch das Unternehmen entfallen somit.

Die Spesenkarte

Jede Spesenkarte ist eine echte Prepaid MasterCard® auf Guthabenbasis, die weltweit einsetzbar ist. Sie ist vor allem für Geschäftsreisende, freie Mitarbeiter und Außendienstmitarbeiter geeignet. Für jeden Mitarbeiter kann vom Unternehmen eine eigene Spesenkarte beantragt werden. Das Kartendesign der Prepaid MasterCard® kann auch bei diesem Produkt an das individuelle Unternehmensdesign angepasst werden. An über 35 Millionen Akzeptanzstellen kann die Spesenkarten weltweit eingesetzt werden. Über den persönlichen Online-Bereich haben die Unternehmen eine tagesaktuelle Übersicht über alle Kontobewegungen. Somit stehen alle Ausgaben für eine transparente Nachverfolgung online zur Verfügung.

Verwaltung der Spesenkarten

Das Unternehmen registriert zunächst sich und die einzelnen Mitarbeiter bei PayCenter. Es erhält dann ein Sammelkonto, von dem aus die einzelnen Kreditkarten der Mitarbeiter in Echtzeit aufgeladen werden können. Dadurch wird eine volle Kostenkontrolle für alle Spesenkarten ermöglicht.

Für die Spesenkarten ist es möglich einen bestimmten Verfügungsrahmen je Mitarbeiter festzulegen.
Im Falle eines Mitarbeiterwechsels kann der zur Verfügung gestellte Betrag blockiert und wieder zurückgezogen werden. Unternehmen sind dadurch vor einem Verlust des Guthabens geschützt.

(Redaktion)


 

 

PayCenter
Konto
Prepaid MasterCard
Sachbezugskarte
Sachbezüge
Guthaben
Pfändungsschutz
Gebühren
Verwaltung
ACC-Premium Geschäftskonto
Spesenabrechnung
Geschäftskundensegment
Firmen
Karte
Onlinekonten
Kontoinhaber
P-Konto

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "PayCenter" - jetzt Suche starten:

Entdecken Sie business-on.de: