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Apple-Aktie: Desaster mit Kartendienst soll sich nicht wiederholen

Der Hard- und Software-Entwickler hat eine weitere Firma gekauft, um die Probleme mit seinem schlecht gestarteten Kartendienst in den Griff zu bekommen. Bei der Entwicklung besserer Apps soll nun das Start-Up-Unternehmen Embark aus Kalifornien helfen. Die Aktie von Apple verzeichnet aktuell ein Minus von 0,64 Prozentpunkten.


Kauf von Embark am Donnerstag bestätigt

Die kalifornische Firma arbeitete bereits seit Längerem an der Entwicklung kostenfreier Apps für den öffentlichen Nahverkehr amerikanischer Städte. Der Bestätigung des Kaufs seitens Apple war ein Bericht von Technologie-Journalistin Jessica Lessin vorangegangen. In der jüngsten Vergangenheit hatte Apple bereits das junge Unternehmen HopStop und den Dienst Locationary gekauft.


Aus Fehlern der Vergangenheit gelernt?

Im Herbst des letzten Jahres hatte Apple mit seinem Kartendienst für iPhone und iPad eine schwere Schlappe hinnehmen müssen. Detailarmut, verzerrte Darstellungen in den 3D-Ansichten und Kartenfehler hatten bei den Nutzern für Unmut gesorgt. Während Apple-Chef Tim Cook sich öffentlich entschuldigte, musste der Manager im Bereich 'Mobile Software' Scott Forstall die Firma verlassen. Seit dem Fiasko arbeitet Apple intensiv an einer Verbesserung des Dienstes.

(FN)


 


 

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