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Deutscher Aktienmarkt beginnt mit Gewinnen

Börse, 24. August

Deutscher Aktienmarkt beginnt mit Gewinnen

(bo/ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt hat die neue Handelswoche mit Gewinnen begonnen. Der Leitindex stieg in den ersten Handelsminuten um 0,7 Prozent auf 5499 Punkte. Gleich nach dem Start erreichte der Index mit 5511 Punkten kurzzeitig einen neuen Jahreshöchststand. Der MDAX verbesserte sich um knapp 1,4 Prozent auf 6800 Zähler, und der TecDAX legte 1,0 Prozent auf 716 Punkte zu. Händler hatten im Vorfeld mit einem weiteren Steigen der Kurse gerechnet. «Es wartet einfach noch viel Geld darauf, investiert zu werden», sagte ein Marktteilnehmer. Stützend wirkten auch Aussagen von US-Notenbank-Chef Ben Bernanke, dass der wirtschaftliche Abschwung in den USA und weltweit beendet sei und sich die Wirtschaft stabilisiert habe.  mehr auf www.business-on.de/rhein-main
Foyer der Börse Hongkong

Kommentar von Dieter Kuckelkorn

Illusion der Unterbewertung

Vor ein paar Tagen sah es noch so aus, als würde den globalen Aktienmärkten der Welt eine Korrekturphase bevorstehen. Die massiven Kursverluste an den überbewerteten chinesischen Festlandbörsen sorgten für Schockwellen rund um den Globus. Abzulesen war das an den als "Angstbarometer" angesehenen Volatilitätsindizes VDax in Deutschland und VIX in den USA, die mit über 30 bzw. fast 18 Zählern Niveaus erreichten, von denen man dachte, dass sie im Zuge des Ausklingens der Krise Vergangenheit wären.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems
Vermögensbildung: Der Osten holt auf

Geldvermögensbildung der Bundesbürger

Vermögensbildung: Der Osten holt auf

Die Unterschiede zwischen den Bundesländern bei der Höhe des Geldvermögens pro Haushalt verringerten sich in den letzten 15 Jahren spürbar. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner aktuellen Studie zur Geldvermögensbildung der Bundesbürger.  mehr auf www.business-on.de/hamburg
Ostdeutsche Haushalte noch bis 2030 die ärmsten der Republik

Geldvermögen

Ostdeutsche Haushalte noch bis 2030 die ärmsten der Republik

(bo/ddp-hes). Die ostdeutschen Haushalte sind auch zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung die ärmsten der Republik und werden es nach Ansicht von Geldexperten auch noch mindestens weitere zwanzig Jahre bleiben. Zwar haben sich die Abstände im durchschnittlichen Geldvermögen der Privathaushalte zwischen den einzelnen Bundesländern in den zurückliegenden zehn Jahren deutlich verringert, wie der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) am Freitag in Berlin mitteilte. Da dieses Tempo sich allerdings nicht fortsetzen wird, halten die Experten vom BVR ein Aufschließen der neuen Bundesländer frühestens für 2030 für wahrscheinlich.  mehr auf www.business-on.de/rhein-main
Umfassende Reform der Einlagensicherung geplant

Bundesverband deutscher Banken

Bundesverband deutscher Banken will Einlagensicherung reduzieren

Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) plant nach Angaben des "Manager Magazins" eine umfassende Reform seines Einlagensicherungsfonds. Bei den Reformplänen, mit denen sich zurzeit eine Arbeitsgruppe beim BdB befasst, geht es unter anderem um eine Senkung der Haftungsgrenzen.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems

 

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