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Finanzen

Bekommt der VW-Betriebsrat Aktienpakete?

Porsche/Volkswagen

VW-Betriebsrat fordert Aktienpaket für Zustimmung zum Porsche-Deal

Der Betriebsrat von Volkswagen knüpft seine Zustimmung zur Übernahme von Porsche an eine Forderung: Die Beschäftigten sollen mit einem Aktienpaket am Unternehmen beteiligt werden. Das sagte VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh in einem Interview in der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins Stern.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems
Krankenkasse

Steuern

Ab 2010 höhere Krankenkassenbeiträge absetzbar

Das Bürgerentlastungsgesetz wurde am 22. Juli 2009 im Bundesgesetzblatt verkündet. Damit ist es jetzt amtlich: Sie können ab 1.1.2010 Ihre Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung steuerlich besser absetzen. Das bringt vielen eine deutliche Steuerersparnis. Hier die Einzelheiten.  mehr auf www.business-on.de/suedbaden
Durch die Entscheidung der BayernLB verzögert sich die Sanierung von Arcandor nun noch weiter.

Insolvenzverfahren

Banken streiten um Arcandor-Erbe

Der insolvente Handels- und Touristikkonzern Arcandor hat eine für den 10. August angesetzte Gläubigerversammlung abgesagt. Grund ist eine Entscheidung der Bayerischen Landesbank, in der diese Anspruch auf die Aktien der Arcandor-Tochter Thomas Cook erhebt. Sollte sich die BayernLB damit durchsetzen, hätte Arcandor kein gesichertes Eigentum mehr, das an die Anleihegläubiger zu verteilen wäre.  mehr auf www.business-on.de/mittelfranken
Diese Zahlungen müssen Sie im Insolvenzfall weiter leisten

Insolvenz

Diese Zahlungen müssen Sie im Insolvenzfall weiter leisten

Im Insolvenzfall müssen Geschäftsführer alle Zahlungen einer GmbH stoppen. Vom Zahlungsverbot sind allerdings nicht alle Geldflüsse betroffen. Eine drohende Insolvenz sei mit Haftungsrisiken für den Geschäftsführer verbunden, schreibt Sebastian Jördens von GmbH-News, einem Verlagsbereich des VNR Verlags für die Deutsche Wirtschaft.  mehr auf www.business-on.de/muenchen
Finanzstarke Deutsche Bank: Fluch oder Segen in der Krise?

Kommentar von Bernd Wittkowski

Zum Einstieg der Deutschen Bank bei Sal. Oppenheim

Der Kunde mit 1.250 Euro monatlichem Geldeingang auf dem kostenlosen Girokonto und der trotz Weltfinanzkrise noch nicht völlig verarmte Geldadel mit zehnstelligem Vermögen: Unter dem kolossalen Dach der Deutschen Bank finden sie alle einen Platz, vom Banken-Aldi Postbank mit seinen 14 Millionen Kunden bis hin zur edlen Geldboutique Sal. Oppenheim, die eine Hautevolee von gerade einmal 7.000 Krösussen betreut.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems

 

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