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Hewlett-Packard-Aktie: Dramatische PC-Krise spitzt sich zu

Der Computerhersteller HP gerät angesichts eines weiteren Umsatzrückgangs weiter ins Abseits. Die Chefin des Konzerns Meg Whitman betont überdies, dass sie in absehbarer Zeit kein Wachstum mehr erwarte.

Als Hauptursache für die neuerlichen Einbrüche sieht man den fortschreitenden Wandel der PC-Industrie, der mehr und mehr Richtung Tablet geht. Die Aktie verzeichnet einen Verlust von 1,49 Prozent.


Konzern muss revitalisiert werden

Das Gros der Geschäftstätigkeiten soll sich bis auf Weiteres auf die Stärkung des Konzerns konzentrieren. Dabei gehe es vor allem um die Felder Software und Server, so Whitman. Ein neuer Manager soll für frischen Wind sorgen. Auf die Distanzierung von dem Ziel, im nächsten Geschäftsjahr zu wachsen, reagiert der Markt mit einem nachbörslichen Einbruch von acht Prozent.


Tablets und Smartphones immer beliebter

Mit der fortschreitenden Entwicklung der Taschen-PCs verlieren traditionelle Computer zunehmend an Bedeutung. Verluste verzeichnet dabei nicht nur HP, sondern auch der schärfste Konkurrent Dell. Experten zufolge werde der Markt im Jahr 2014 um 4,5 Prozent schrumpfen. Von den derzeitigen Entwicklungen profitierte vor allem der chinesische Hersteller Lenovo, der besser auf die neuen Anforderungen reagierte und das zweitbeste Ergebnis der Firmengeschichte einfuhr.

(FN)


 


 

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