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  • 08.07.2014, 13:24 Uhr
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  • Deutschland
Garderobe

Herrenhemden für jeden Anlass

Hemden sind Kleidungsstücke für jede Gelegenheit. Im Sommer wie im Winter fügen sie jeder Garderobe eine elegante Note hinzu. Dabei kann man sich entscheiden, ob man es eher luftiger oder körperbetont geschnitten mag. Für jeden Mann findet sich das passende Hemd. Bei der Auswahl sollte man nur darauf achten, worin der Unterschied zwischen Slim-Fit, Custom-Fit und Comfort-Fit besteht.

Slim-Fit – Hemden für die Körperbetonten

Slim-Fit ist eine besonders figurbetonte Schnittform, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Im Sortiment vieler großer Anbieter wie MensShop.de finden sich immer neue Modelle dieser sehr taillierten Hemden. Meistens gibt es dabei spezielle Abnäher im Rückenbereich, die das Hemd um die Taille herum verschlanken. Auch die Ärmel sind bei Hemden dieser Art meistens besonders schmal gefertigt

Manche Hersteller bieten die Hemden auch unter Bezeichnung „Body-Fit“ an. Sie unterscheiden sich nicht von der „Slim-Fit“-Variante. Auch sie sind kürzer geschnitten und liegen eng am Brustkorb an. Damit die Hemden dabei nicht unangenehm spannen, bestehen sie aus 95 Prozent Baumwolle und 5 Prozent Stretch-Anteil. Damit können sie sich besonders gut an die Körperform anpassen. Slim-Fit-Hemden sind für jeden Bedarf geeignet. Es gibt sie als Business-Ausführung aber auch für die Freizeit. Insgesamt wirken sie aber tendenziell eleganter als weit geschnittene Hemden.

Ein wichtiger Tipp: Üblicherweise laufen Hemden beim ersten Waschen noch ein wenig ein. Es empfiehlt sich also, das Hemd minimal größer zu kaufen.

Custom-Fit – der Mittelweg

Hemden mit der Bezeichnung Custom-Fit sind nur leicht tailliert. Sie sind breiter geschnitten als Slim-Fit-Modelle, liegen aber enger an als Comfort-Fit. Bei den meisten Ausführungen handelt es sich um gerade Schnitte. Es gibt keine Abnäher für eine taillierte Passform. Dementsprechend bieten sie mehr Bewegungsfreiheit im Taillenbereich. Das unterstreicht ihre Eignung für die Freizeit. Sie können allerdings auch im Büro getragen werden.

Da die Comfort-Fit-Hemden etwas mehr Bewegungsspielraum bieten, ist es nicht notwendig, beim Kauf auf einen Stretch-Anteil zu achten. Besser ist es, wenn man sich für Modelle mit einem Baumwollanteil von 100 Prozent entscheidet. Der Tragekomfort ist hier am größten. Comfort-Fit-Modelle gibt es auch in bügelfreien Ausführungen. Sie eignen sich wegen ihrer speziellen Beschichtung aber nicht so gut für Träger, die stark schwitzen. Insgesamt sind Custom-Fit-Hemden für große, athletische Männer oder solche mit einem leichten Bauchansatz geeignet.

Comfort-Fit – die bequemen Herrenhemden

Comfort-Fit-Hemden bieten besonders viel Bewegungsspielraum. Sie werden auch unter der Bezeichnung Loose Fit vertrieben. Sie sind besonders leger geschnitten, sodass sie sich ideal für den Freizeitbereich eignen. Meistens sind bei Hemden dieser Kategorie Falten in die Rückenpartie eingenäht. Dadurch profitiert der Träger von zusätzlichem Komfort. Damit das Hemd optimal sitzt und sich angenehm anfühlt, sollte man auf ein Modell mit 100 Prozent Baumwolle zurückgreifen.

Comfort-Fit-Hemden sind in ebenso vielen Varianten erhältlich wie die anderen beiden Modelle. Es gibt sie in kurz- und langärmliger Form und als Business- und Freizeitausführung. Der große Vorteil all dieser Hemden ist der große Bewegungskomfort. Man ist weit weniger eingeengt als bei den Hemden mit den schmaleren Schnittformen. Entsprechend weit fällt der Kreis der Comfort-Fit-Träger aus. Die Hemden eignen sich für kräftige Männer, große Männer, untersetzte Männer, Männer mit Bauchansatz und für Bodybuilder.

(Redaktion)


 


 

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