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Weiterbildung

Berufsbegleitende Fortbildung „Interkulturelles Coaching“

Soziale Kompetenzen, oder sogenannte Soft-Skills, sind Bestandteil einer Beurteilung im Personalgespräch und bei Einstellungen. Erstmalig bietet der IACC in Kooperation mit der Leibnitz Universität Hannover einen solchen Weiterbildung an. Interessierte haben durch diese Fortbildung die Möglichkeit sich weiter im Berufsleben zu qualifizieren.

Der IACC e.V. (International Association of Consulting Competence) bietet in Kooperation mit der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung zum ersten Mal die berufsbegleitende Fortbildung „Interkulturelles Coaching | Interkulturelle Beratung“ an.

Interkulturelle Kompetenz ist für BeraterInnen eine wichtige Qualifizierung, um den veränderten Herausforderungen der Arbeitswelt und der Gesellschaft zu begegnen. Migrationsprozesse, Globalisierungspartner im Ausland, das Arbeiten in internationalen Unternehmen und Leben in einer multikulturellen Gesellschaft gehören zum Alltag jedes Individuums.

In dieser Fortbildung sollen Personen mit Beratungshintergrund neue Zugänge zu dem Umgang mit kultureller Vielfalt finden und Methoden erproben, um Social Awareness zu fördern. Diagnostische Instrumente sollen im Prozess einer multikulturellen Beratung erfahren und kennen gelernt werden.

Interventionen aus unterschiedlichen theoretischen Kontexten und deren Reichweite für verschiedene interkulturelle Settings werden erprobt. Es steht im Vordergrund die eigene Identität im Verhältnis zu anderen Identitäten zu festigen, und sicherer und vorurteilsfrei auf die große Herausforderung Multikulturalität reagieren zu können.

Auftakt ist am Freitag, 12. Juni 2009 (Anmeldeschluss: Freitag, 15. Mai 2009). Die Weiterbildung mit insgesamt 144 Unterrichtsstunden richtet sich an BeraterInnen, SupervisorInnen, Coaches, PersonalentwicklerInnen, Betriebs- und Personalräte mit bereits abgeschlossener Weiterbildung. Teilnehmende mit Migrationshintergrund sind sehr willkommen.

Vorausgesetzt wird, dass die Inhalte dieser Fortbildung im eigenen Praxisfeld begleitend angewendet werden können und eigene Fälle eingebracht werden. Die Weiterbildung schließt mit dem Zertifikat des IACC in Kooperation mit der ZEW der Leibniz Universität Hannover ab.

Die einzelnen Blöcke werden einmal im Monat jeweils am Freitag und Sonnabend von 9-17 Uhr durchgeführt, insgesamt an neun Wochenenden. 

Eine Fortbildung für BeraterInnen, SupervisorInnen, Coaches, PersonalentwicklerInnen, Betriebs- und Personalräte und besonders für Menschen mit Migrationshintergrund.

Zunehmend werden sozialwirtschaftliche Einrichtungen mit ökonomischen Anforderungen und Begrifflichkeiten konfrontiert. Für viele ändern sich z.B. die Modalitäten, um finanzielle Mittel zugewiesen zu bekommen. Hier setzt die Weiterbildung „Non-Profit-Management“ an, um betriebswirtschaftliche Basisqualifikationen zu vermitteln. Die Themen erstrecken sich über Qualitätsmanagement, Personalmanagement, Marketing, Fundraising und Kosten- und Leistungsrechnung.

Allgemeine betriebswirtschaftliche Grundlagen zur Steuerung von Organisationen werden vermittelt.

Die Themen werden wissenschaftlich fundiert und praxisnah behandelt. Alle einzelnen Module sind an den Erfordernissen des Non-Profit-Sektors orientiert. Der Transfer in die Praxis wird durch Einsatz vielfältiger Methoden gewährleistet. Die Dozierenden kommen aus Lehre und Praxis.

(Redaktion)


 


 

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