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Zahlungsmoral leicht verbessert

Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen hat sich im Oktober einer Studie des Informationsdienstleisters D&B zufolge weiter leicht verbessert. Der im Auftrag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX erstellte D&B-Zahlungsindex stieg damit zum vierten Mal in Folge.

 „Ausreißer vom positiven Trend sind die Banken, als einzige Branche mit einer niedrigeren Zahlungsmoral im Vergleich zum September“, sagte D&B-Geschäftsführer Thomas Dold. „Den größten Sprung nach vorn im Vergleich zum Vormonat machten die Automobilzulieferer. Hier wirken immer noch Abwrackprämie, Kurzarbeit und der Abbau der Arbeitszeitkonten.“

Der D&B-Zahlungsindex stieg im Oktober auf 78,88 (September: 78,82) Prozent und nähert sich weiter dem Niveau vom März. Der Index sagt aus, dass im September 78,88 Prozent der beobachteten Unternehmen ihre Rechnungen pünktlich bezahlten - dies sind nur rund 0,7 Prozentpunkte weniger als noch Ende 2008. Der Indikator wird seit Anfang des Jahres auf Monatsbasis veröffentlicht und fiel dabei von Januar bis Mai deutlich - seit Juni erholt er sich allerdings wieder leicht. Die durchschnittliche Verzugszeit betrug im Oktober 9,49 (September:9,50) Tage.

(Redaktion)


 


 

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