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21.000 zusätzliche Stellen in der Krankenhauspflege

Auf Einladung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sind heute in Berlin die wichtigsten Akteure aus dem Bereich der Krankenhauspflege zusammengekommen, um über aktuelle Probleme und geeignete Lösungsansätze zu sprechen.

 Die schwierige Personalsituation in der Pflege ergibt sich vor allem durch den massiven Stellenabbau in den vergangenen Jahren. Probleme der Arbeitsorganisation und der Aufgabenverteilung in den Krankenhäusern erschweren die Situation der Pflege zusätzlich. Alle Teilnehmer des Pflegegipfels haben sich auf eine Erklärung geeinigt, die Grundlage für das weitere Vorgehen darstellt.

Dazu erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: „Für viele junge Menschen ist der Beruf der Krankenschwester oder des Krankenpflegers auch heute noch ein Traumberuf. Wir wollen, dass das auch in Zukunft so bleibt und die Pflegenden auch nach vielen Jahren im Beruf zufrieden sind. Es freut mich, dass es uns heute gelungen ist, einige entscheidende Perspektiven für die Pflegenden im Krankenhaus aufzuzeigen. In den nächsten drei Jahren sollen 21.000 zusätzliche Stellen durch die Krankenkassen finanziert werden. Eine Arbeitsgruppe soll klären, wie das Programm unbürokratisch und effektiv umgesetzt werden kann. Gemeinsam werden wir bessere Voraussetzungen schaffen für die Pflege und die Menschen, die diese wichtige Arbeit leisten.“

Quelle: www.bmg.bund.de

(Redaktion)


 


 

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