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Albertinen-Stiftung

Projekt „Atempause“ für Mütter erhält Emmele-Toepfer-Spende

Die mit 10.000 Euro dotierte Emmele-Toepfer-Spende der Carl-Toepfer-Stiftung geht in diesem Jahr an die Initiative „Atempause“. Das Projekt der Albertinen-Stiftung kommt alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern zugute.

Bernd C. Toepfer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Carl-Toepfer-Stiftung und Enkelsohn des Stifters, sagte bei der Übergabe der Spende an den Preisträger – das Projekt „Atempause“ – Anfang letzter Woche: „Eine Atempause – wer wünschte sich das nicht hin und wieder. Leider ist dies gerade den Schwächsten in unserer Gesellschaft allzu oft nicht vergönnt. Was die Albertinen-Stiftung mit diesem Projekt für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder geschaffen hat, verdient unsere Hochachtung und wir unterstützen diese Initiative sehr gern.“

Eine Woche Auszeit für bedürftige Mütter und ihre Kinder

Das Projekt „Atempause“ erfülle, was der Name verspricht, so die Albertinen-Stiftung in einer Mitteilung: Es ermöglicht bedürftigen Müttern eine kleine Flucht aus ihrem oft beschwerlichen Alltag und bietet ihnen damit etwas sehr Kostbares. Die Frauen können eine Auszeit nehmen, die Zeit gemeinsam mit den Kindern genießen – und durchatmen.

Konkret heißt das, dass alleinerziehende Mütter mit Kindern im Alter von vier bis zehn Jahren eine Woche Urlaub auf dem Tannenhof in Mölln machen können. Die Albertinen-Stiftung organisiert und finanziert die Unterbringung, die Verpflegung, die Reise und diverse Freizeitangebote. Davon profitieren sowohl die Mütter als auch die Kinder, die erholt, gestärkt und um viele Erlebnisse reicher in ihren Alltag zurückkehren.

Dritte „Atempause“ möglich

Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, Vorstandsvorsitzender der Albertinen-Stiftung, freut sich über die großzügige Spende der Carl-Toepfer-Stiftung, dank derer die Albertinen-Stiftung in diesem Sommer eine dritte, zusätzliche Atempause anbieten könne. Gerade das vielfältige Programm der „Atempause“ sei segensreich für die Familien, ebenso die Erfahrung, in der Gemeinschaft aufgehoben zu sein: „Bei der Atempause geschieht etwas Wunderbares. Frauen und Kinder, die es im Alltag oft schwer haben, erleben hier ein fantastisches Miteinander. Sie erfahren sich selbst neu und entdecken ihre innere Kraft. Vielen Dank, dass die Carl-Toepfer-Stiftung diese glücklichen Erlebnisse möglich macht!“

Die mit 10.000 Euro dotierte Emmele-Toepfer-Spende unterstützt jährlich vorbildliche soziale Initiativen und Leistungen in Hamburg. Der Stifter Alfred Toepfer schuf diese Spende 1986 zur Erinnerung an seine Ehefrau Emma Johanna (*1897, †1985).

(Redaktion)


 


 

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