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Ist das erlaubt?

Auktion für eine Woche lang falsch parken

Mit einer recht ausgefallenen Auktion macht das Portal Hammerdeal.de jetzt bei openPR Werbung: Parkgebühren und Straftickets im Wert von 2000 Euro können Bieter jetzt per Niedrigbieter-Auktion ersteigern. Egal ob man das Auto im Parkhaus oder direkt vor der Haustür abstellt. Ein "Rundum-Sorglos Paket" für alle Parksünder?

Eine Woche lang parken, wo man möchte – ohne Parkschein direkt vor der Haustür oder im teuren Parkhaus zum Shoppen in der City. Und das ganz ohne finanzielle Konsequenzen. Das Portal versteigert im Rahmen seiner Niedrigstgebot-Auktion ein „Park-Kontingent“ in Höhe von maximal 2.000 Euro.

Nach eigenen Angaben sollen selbst horrende Abschleppgebühren binnen dieses Zeitraums vom dem Erlebnisshopping-Portal übernommen werden. Nach Auktionsende müssten nur das Kennzeichen und das gewünschte Startdatum eingereicht werden und nach Ablauf der narrenfreien Woche würden einfach nur die Kopien der Park- und Strafbelege an den Betreiber geschickt und dann erhielte der erfolgreiche Bieter sämtliche fälligen Gebühren umgehend auf sein Konto überwiesen.

Der Betreiber schließt zwar Halteverbote (wie z.B. Rettungswege oder Einfahrten) oder Bereiche, die nicht zum Parken geeignet sind und den Verkehr gefährden könnten, beispielsweise Autobahnen oder Verkehrskreuzungen aus. Aber da bleibt ja noch eine Menge Spielraum, den sich der Betreiber hoffentlich von einem Anwalt hat absichern lassen.

(Edda Nebel)


 


 

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