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Beach Polo Timmendorfer Strand

Faszinierende Kulisse direkt am Meer, toller Polo-Sport und interessante Menschen

Beim „Sparkasse Holstein Beach Polo Masters“ in Timmendorfer Strand an der Ostsee genossen 50.000 Besucher diese Attraktionen und die besondere Kombination aus kostenfreiem Erleben und exklusivem Event. Von der Seebrücke konnten die Zuschauer die Spiele for free sehen, die Reichen und Schönen im VIP-Zelt feuerten die Spieler bei Prosecco, Wein und kulinarischen Leckerbissen an.

50 argentinische Polopferde und internationale Top-Spieler wie Santos Anca mit Handicap +7 boten spannende Chukkas (Spielabschnitte). „Unser Ziel ist es, den Polosport einer breiten Gästestruktur zugänglich zu machen und Schwellenängste abzubauen“, betonen die Veranstalter Thomas Strunck und Alexander Schwarz. „Sport und Entertainment zusammen geben das Gefühl von Spaß und Freude.“

Der „Leuchtturm“ Sparkasse Holstein kurbelt den Tourismus an

Sportevents sind Besuchermagneten. Besonders ausgefallene Sportarten machen Lust, einmal live dabei zu sein. „Pferdesport in einer exklusiven Beacharena direkt am Meer lockt zusätzliche Tagesurlauber vor allem aus Hamburg und seinem Umland an und nicht nur Touristen aus Timmendorfer Strand“, argumentiert Hans-Ingo Gerwanski, Direktor der Sparkasse Holstein. „Hiervon profitieren die regionale Wirtschaft, Einzelhandel und Gastronomie. Deshalb engagiert sich die Sparkasse Holsten bei diesem Polo-Event. Wir möchten massiv wachsen in Hamburg und bieten sehr persönliche, individuelle Beratung im Private Banking und für Firmenkunden, außerdem sind wir noch nicht zu groß.“

Der „Leuchtturm“ - die Sparkasse Holstein – ist die ertragsstärkste Sparkasse in Schleswig-Holstein und Marktführer mit einer Bilanzsumme von rund 5,3 Milliarden Euro sowie über 1100 Mitarbeitern, traditionell mit der Region stark verbunden durch 35 Filialen. Sie gewann den 1. Platz im Ranking der Testzeitschrift Ökotest (Ausgabe 7/2011) und hat den billigsten Dispo in Deutschland ab 6,95 Prozent, was die Attraktivität ihrer Produkte deutlich macht. Neu ist sie jetzt auch mit einer Filiale in Hamburg Sasel vertreten.

Sechs Tipps für gutes Kochen zu Hause von Sterne-Koch Lutz Niemann

Das feine VIP-Catering kam vom Maritim Seehotel und seinem Sterne-Koch Lutz Niemann, den neben dem Michelin-Stern auch 17 Punkte im Gault Millau und 3,5 Punkte im Feinschmecker auszeichnen. Seine sechs Tipps für gutes Kochen in der Küche zu Hause gibt er exklusiv hier: „Guter Herd mit Backofen und guter Technik. Gute Grundprodukte. Gute vorbereitete Produkte „mise en place“. Hochwertige Messer, Teilnehmer an meinen Kochkursen kaufen dann Messer für viel Geld, 400 Euro geben sie dafür aus. Hochwertige Töpfe und Pfannen. Feine Rezepturen für eine leckere Grundlage.“

Was ist Ihr persönliches Highlight-Gericht, Herr Niemann? „Steinbutt. Sie sollten gute Fische kaufen mit dem MSC-Siegel aus nachhaltiger Fischerei.“

Welche Trends sind in der Spitzengastronomie aktuell? „Nachhaltigkeit, Vitamine halten und nicht tot kochen, also lange garen, Regionalität und Saisonalität.“

La bella Carolina Marchiori, die italienische Lebensfreude ausstrahlt und Art-Direktorin plus Fotografin ist, wollte von ihm die fünf Lebensmittel wissen, die Frau und Mann immer im Kühlschrank haben sollten: „Schalotten, Tomaten, Weißwein, Baguette und Olivenöl.“

Hublot-Uhr Big Bang für 31.800 Euro glänzt in Rosé-Gold

Juwelier Lindner präsentierte Hublot-Uhren wie die Big Bang Classic Fusion für 31.800 Euro in markantem, kantigem Design mit sichtbaren Schrauben. „Die ist aus 18 Karat Rosé-Gold. Hublot produziert eigene Legierungen“, erläutert Fachberaterin Claudia Strehling.

„Polo – ich liebe diesen Sport. Das ist eine legale Droge“, beschreibt Thomas Strunck seine Motivation. Seit 2006 ist er mit diesem Virus infiziert. „Zum Glück hatten wir keine Unfälle beim Turnier. Allen Pferden und Spielern ist nichts passiert.“

Auch süße Mädels wie Constanze von Bessing, Jeanette Diekmann und Sabine Hauptmann kämpften mit den Männern. Constanze von Bessing und Sabine Hauptmann gewannen sogar mit ihrem Team MC Schifffahrt/Tamsen/Allianz das Turnier. Susann Kaben vom Sicherheitsunternehmen Securitas setzte tatsächlich ganz auf Sicherheit. Sie zog ihre High Heels aus und spielte barfuß im Sand Polo – ohne Pferd. Wer mehr als ein Pferd braucht und ganz schnell sein will, erfreute sich an Lamborghini, Ferrari und Aston Martin von Tamsen aus Hamburg.

Die Nr. 1 der Polo-Spieler Sven Manthey konnte bis November 2010 überhaupt noch nicht mal reiten. Jetzt mischt er im Sattel mit seinem Schläger kräftig mit. Außerdem ist er Organisator des „Hublot Beach Polo Ostsee Cup Warnemünde“ vom 11. bis 13. Mai, der nächsten Gelegenheit, Polo zu erleben. Also nichts wie hin nach Warnemünde.

Hier geht es zu den Eventfotos.

(Dr. Falk Köhler)


 


 

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